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Archiv für Mai, 2013

Wer beruflich zu den Vielfliegern gehört, kennt bestimmt das unangenehme Gefühl, wenn der Druck im Ohr zu groß wird. Dagegen gibt es einen einfachen aber wirkungsvollen Trick.

Je mehr man arbeitet, desto weniger Zeit zum Schlafen hat man. Diese Logik hinkt zugegebenermaßen, da kaum jemand die ganze Woche täglich zwölf Stunden malochen wird. Dennoch sollte man nicht zu lange arbeiten. Ansonsten drohen schwere Schlafprobleme.

Wer im Job viel Stress hat, sollte wenigstens danach schauen, ausreichend Schlaf zu bekommen. Denn nicht nur Stress, auch Schlafmangel ist oft der Auslöser für einen zu hohen Blutdruck. Und wenn beides zusammen eintritt, ist der Bluthochdruck vorprogrammiert.

Die Füße sollen uns durchs Leben tragen, doch wir quetschen sie in unbequeme Schuhe, lassen sie schwitzen und bewegen sie definitiv zu wenig, meint Dr. med. Wolfgang Renschler, Sektionsleiter der Klinik für Traumatologie und Orthopädie der Kreisklinik Groß-Umstadt. Tatsächlich zählen chronische Fußschmerzen, was vielfach unbekannt ist, inzwischen zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden.

Es muss nicht immer Weihnachten sein, um eine Karte zu verschicken. Auch bei Krankheiten, Geburtstagen oder anderen Feiern kann man dem Anderen Grüße schicken. Der Aufwand hält sich in Grenzen. Doch schon so kleine Gesten können das Betriebsklima enorm verbessern.

Wer ein eigenes Haus oder zumindest eine große Wohnung hat, kann sich dort ein eigenes Büro einrichten. Auch wenn man Baupläne hat, sollte man zumindest darüber nachdenken, ein Zimmer als Arbeitsplatz mit einzuplanen. Denn es gibt einige Vorteile, sowohl finanzielle wie auch gesundheitliche, wenn man nicht jeden Tag einen langen Arbeitsweg auf sich nehmen muss.

Gerade für Selbstständige und Freiberufler besteht häufig die Möglichkeit, sich ein Home Office einzurichten und von zu Hause aus zu arbeiten. Was es dabei zu beachten gibt und wie Sie unnötigen Stress vermeiden können, lesen Sie hier.

Seit langem verfolgt die DAK, wie sich die Gesundheit der Angestellten in deutschen Büros entwickelt und gibt jährlich den DAK-Gesundheitsreport heraus. Die wichtigsten Ergebnisse sind hier einmal zusammengefasst.