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Archiv für November, 2014

Zum Thema Rückenschmerzen wird in letzter Zeit wieder viel gesagt. Davon haben die Betroffenen meistens nicht viel. Schließlich braucht es mehr als nur einen guten Rat, um die Beschwerden wieder loszuwerden oder besser noch gar nicht erst entstehen zu lassen. Aber was hilft nun wirklich gegen Rückenschmerzen?

Drogen sind nicht nur im Sport weit verbreitet. Auch am Arbeitsplatz wird eingeworfen, was das Zeug hält. Ganz vorne mit dabei sind Aufputschmittel, Beruhigungsmittel und Alkohol. Aber auch vor harten Drogen wird nicht Halt gemacht. An die gesundheitlichen Konsequenzen denkt dabei kaum jemand.

Dass viele Menschen unter Stress, Burnout oder sogar Depressionen leiden, ist beileibe kein Geheimnis mehr. Allerdings kann man seine Widerstandsfähig gegen psychische Probleme trainieren, indem man sich das sprichwörtliche „dicke Fell“ zulegt.

Vielen macht der Job nicht nur körperlich, sondern vor allem psychisch zu schaffen. Die Folgen sind Burnout oder sogar Depressionen, unter denen immer mehr Menschen leiden. Bevor die Psyche zu stark leidet, kann professionelle Psychotherapie hilfreich sein.

Schichtarbeit macht dumm

Schichtarbeit ist nicht gesund. In der Vergangenheit haben einige Studien bewiesen, dass durch die unregelmäßigen Arbeitszeiten der Körper leidet. So erhöht sich bei Schichtarbeitern unter anderem das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht. Auch Schlafstörungen, sind eine häufige Folge. Nun hat eine neue Studie ergeben, dass Schichtarbeit auch dem Gehirn schaden kann.

Ein Spaziergang in der Mittagspause ist gut für Körper und Psyche. Es kommt aber wohl nicht nur drauf an, ob man sich bewegt, sondern auch wie man geht. Denn wie eine aktuelle kanadische Studie ergeben hat, kann man durch seine Haltung beim Gehen seine Stimmung verändern – positiv wie negativ.

Wer den ganzen Tag auf sein Smartphone starrt, muss sich nicht wundern, wenn die Gesundheit darunter leidet. Immer mehr Menschen haben mit dem so genannten Handy-Nacken zu kämpfen.

Gerade in der dunklen Jahreszeit warnen Augenärzte vor dem Feierabendbier. Denn schon ein Glas kann die Nachtsicht enorm verschlechtern.

Wer viel im Freien arbeitet, hat auch ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Daher soll Hautkrebs ab Januar in Deutschland auch offizielle als Berufskrankheit anerkannt werden. Das fordert zumindest der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD).