Absolute No Go´s: Todsünden im Büro Platz 1 - 5
22. Januar 2010 von Riedel
Welches die größten Verhaltensfehler im Büro sind, wollte das Bürodienstleistungsunternehmen Regus herausfinden. Bei einer Online-Umfrage unter 300 Berufstätigen wurden die 10 größten Bürosünden ermittelt, die uns im Büro am meisten auf die Nerven gehen. Heute gibt es die Plätze 5 bis 1.
5. Platz: Lästern
Mitarbeiter, die in der Teeküche über ihre Kollegen herziehen, sind nicht sehr beliebt. Rund 15 Prozent sind genervt, wenn Kollegen ständig über ihre Mitmenschen lästern.
4. Platz: Privatgespräche am Arbeitsplatz
Es ist zwar schön, wenn die Kollegin ein neues Auto hat, der Mann einen neuen Job oder die Kinder mit dem Studium anfangen, aber solche Informationen sollte man in der Mittagspause weitergeben oder zumindest zum Telefonieren aus dem Büro gehen. Denn häufig – so unglaubwürdig das klingen mag – interessieren sich die Kollegen nicht immer für das Privatleben der anderen. Viele fühlen sich gestört, weil sie sich nicht mehr richtig konzentrieren können. Im Einzelhandel sind nervige Privatgespräche sogar der größte Nervfaktor.
3. Platz: Unpünktlichkeit
Termine nicht einzuhalten, zu spät am Arbeitsplatz zu erscheinen oder unpünktlich bei Sitzungen zu sein, ist insgesamt auf Platz drei der Nerv-Liste. Besonders fühlen sich Beschäftigte im Marketing und Medienbereich von unpünktlichen Kollegen genervt. Dort ist Unpünktlichkeit für 60 Prozent der größte Faktor.
2. Platz: Schmutz und Dreck auf dem Schreibtisch
Unhygienische Zustände sollten in Büros zwar nicht an der Tagesordnung sein, dennoch fühlen sich viele Leute von den schmutzigen Schreibtischen der Kollegen gestört. Man muss zwar nicht wie ein Messi hausen, dennoch ist ein unhygienischer Schreibtisch der zweithäufigste Grund, vom Kollegen genervt zu sein.
1. Platz: Stinken, Trinken, Rauchen
Noch schlimmer als ein schmutziger Schreibtisch ist ein schmutziger Kollege. Wer raucht, regelmäßig Döner und Gyros mit doppelt Knoblauch zum Mittagessen hat, nach dem Sport nicht duscht oder mit einer Alkoholfahne ins Büro kommt, hat gute Chancen, bei der nächsten Firmenfeier von den Kollegen gemieden zu werden. Denn für mehr als die Hälfte aller Befragten war nichts schlimmer, als ein stinkender Kollege.
Foto: OleMarie auf pixelio.de





