Ein echter Bauchkiller
22. Februar 2010 von Riedel
Fit im Job mit Olympia-Star Stefan Pfannmöller (Teil 7): Wer etwas für seine Bauchmuskeln und einen Sixpack bekommen tun will, muss dafür hart trainieren, die Ernährung umstellen und etwas für seine Fettverbrennung tun. Mit Bauchübungen alleine bekommt man das nicht hin. Auf Bauchübungen verzichten sollten Sie trotzdem nicht. Hier ist eine Killer-Bauchübung.
Bauchübungen sind wichtig, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und sie helfen dabei, der geraden Bauchmuskulatur ihre charakteristische Waschbrettform zu verleihen. Genau wie bei allen anderen Muskeln, passt sich die Bauchmuskulatur an regelmäßige Trainingsreize an. Umso intensiver diese Reize ausfallen, desto beeindruckender ist auch die Anpassung.
Wenn Sie ihre Bauchmuskeln stärken wollen, solltest Sie die Qualität des Bauchtrainings verbessern und nicht nur einfach den Umfang ausweiten. Eine kurze Belastung mit hoher Intensität bringt einen schneller ans Ziel als täglich hunderte Situps.
Fitness First Trainerin Ann-Katrin Weber und Olympia-Star Stefan Pfannmöller zeigen eine echte Killer-Bauchübungen für die Bauchmuskeln:
Die Killer-Bauchübungen mit Gymnastikball
Legen Sie sich auf den Rücken und nehmen Sie einen Gymnastikball in die Hände. Jetzt strecken Sie die Arme hinter dem Kopf aus und führen diese in einer kreisförmigen Bewegung über den Kopf. Gleichzeitig führen Sie die gestreckten Beine nach oben. Über dem Bauch übergeben Sie den Ball an die Füße und klemmen ihn dort fest ein. Jetzt lassen Sie die Beine langsam wieder ab und führen die Hände wieder hinter den Kopf. Weder die Hände noch die Beine werden bei der Übung abgelegt. Halten Sie diese Position kurz und bringen Sie dann Hände und Füße wieder über dem Bauch zusammen. Übergeben Sie den Ball zurück an die Hände und wiederholen Sie die Bewegung.
Tipps für Ihr Bauchtraining:
Machen Sie davon 3 Sätze mit 12-15 Wiederholungen. Die richtige Intensität steuern Sie über die Bewegungsgeschwindigkeit. Schaffen Sie mehr als 15 Wiederholungen, dann reduzieren Sie die Bewegungsgeschwindigkeit. Schaffen Sie deutlich weniger, dann probieren Sie es mit mehr Schwung.
Jörg Birkel








Ohja, das sieht gut aus.
Wenn das wirklich mit dem Bauch und der Vorderseite gemacht wird, hat es die Übung bestimmt in sich, wenn nicht, dann kann sie aber auch in den Rücken und Nacken gehen.
Viele Grüße,
Sabine
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