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Archiv für die '4 Stress und Psyche' Kategorie

In einer Metaanalyse werteten Jenaer Psychologen Studien zur Wirksamkeit von körperorientiertem Yoga bei psychischen Störungen aus. Ihr Fazit: Mit Atem- und Körperübungen als zentrale Bestandteile stellt diese Form von Yoga einen vielversprechenden ergänzenden Ansatz in der Behandlung psychischer Störungen dar.

Stress macht uns krank. Und je mehr Stress wir haben, desto höher die Wahrscheinlichkeit für schwere gesundheitliche Probleme, die bis zum Herzinfarkt gehen. Ein Symptom für Stress ist ein beschleunigter Herzschlag. Der lässt sich mit einfachen Mitteln leicht herausfinden. Ich habe so einen Pulsmesser einmal getestet.

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben die Verbreitung und Risikomerkmale für Prokrastination in der deutschen Bevölkerung untersucht. Die Repräsentativ-Erhebung zeigte, dass Menschen, die Tätigkeiten häufig aufschieben, seltener in Partnerschaften lebten, häufiger arbeitslos waren und über ein geringes Einkommen verfügten. Betroffen waren vor allem männliche Schüler und Studierende. Die Studie bestätigt, dass ausgeprägtes Aufschiebeverhalten von wichtigen Tätigkeiten […]

Ein aufgesetztes oder falsches Lachen gehört oft zum Berufsalltag dazu. Vor allem im Servicebereich sollte man immer nett lächeln. Auch wenn der Chef einen Witz erzählt, macht man sich keine Freunde, wenn man weiter ernst schaut. Doch allzu lange sollte man das falsche Lächeln nicht tragen. Denn das kann ungesund werden.

Wenn Sie Schlafprobleme haben, sollten Sie einmal Ihr Nutzungsverhalten von digitalen Geräten prüfen. Denn wenn man abends noch lange am Computer, Tablet oder Smartphone hängt, könnte seine innere Uhr aus dem Takt bringen.

Wer im Job viel Stress hat, braucht das Wochenende und den Urlaub, um sich zu erholen. Umso ärgerlicher ist es, wenn man gerade dann krank wird. Das ist aber gar nicht so selten und leicht  zu erklären.

Viele Arbeitnehmer klagen darüber, im Job überfordert zu sein. Statt zu klagen, sollten sie sich lieber auf die Suche nach den Ursachen machen. Denn wenn man die gefunden hat, kann man sich seine Arbeit deutlich leichter machen.

Viele klagen über Stress im Job. Zu viel Arbeit, Staus auf dem Arbeitsweg, Kollegen, die die ganze Zeit lautstark am Telefonieren sind und schmutzige Küchen sind vielen ein Dorn im Auge und sorgen für schlechte Stimmung am Arbeitsplatz. Doch die fünf größten Stressfaktoren sind andere.

Viele von uns kennen das Problem, nach dem eigentlichen Feierabend noch viele Dinge erledigen zu müssen. Kurzerhand wird die Schicht im Büro verlängert oder Arbeit mit nach hause genommen. Den Chef mag das bestimmt freuen, gesund ist es jedenfalls nicht.

Nach einer kurzen Nacht versuchen viele, egal ob Schüler, Student oder hart arbeitender Berufstätiger, sich mit einem Energy-Drink wach zu machen und für den Tag zu stärken. Allzu oft sollte man das aber nicht machen. Eine britische Studie liefert erschreckende Erkenntnisse.

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