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Archiv für die '3 Entspannung' Kategorie

Wenn wir Trauben essen, spucken viele die Kerne lieber aus. Statt sie wegzuwerfen, könnte man sie auch sammeln. Denn aus den Traubenkernen kann man ein schmackhaftes und vor allem gesundes Öl pressen.

Um im Job fit und leistungsfähig zu sein, muss sich der Körper erholen. Dazu braucht er Schlaf. Leider gönnen viele ihrem Körper nicht die dringend notwendige Erholung. Kaum jemand macht sich Gedanken über sein Schlafverhalten. Das möchten wir nun ändern.

Wenn Sie Schlafprobleme haben, sollten Sie einmal Ihr Nutzungsverhalten von digitalen Geräten prüfen. Denn wenn man abends noch lange am Computer, Tablet oder Smartphone hängt, könnte seine innere Uhr aus dem Takt bringen.

Mehr Urlaub für weniger Urlaubstage. Wer seinen Urlaub schlau legt, bekommt, mehr Möglichkeiten, ein paar freie Tage am Stück zu genießen. Wir verraten, welche Tage Sie sich schon frühzeitig als Urlaubstage reservieren sollten.

Viele von uns kennen das Problem, nach dem eigentlichen Feierabend noch viele Dinge erledigen zu müssen. Kurzerhand wird die Schicht im Büro verlängert oder Arbeit mit nach hause genommen. Den Chef mag das bestimmt freuen, gesund ist es jedenfalls nicht.

Wenn einem am Schreibtisch die Augen zufallen, hilft nur eine Tasse Kaffee, eine kalte Dusche oder ein kurzer Powernap. Wenn man aber schon zwei Kannen getrunken hat, kein Handtuch bereit liegt und der Chef schon misstrauisch ins Büro schaut, helfen nur noch Katzenvideos.

Viele wissen mittlerweile, dass zu viel sitzen schlecht für den Rücken ist. Aber was soll man tun, wenn man einen Schreibtischjob hat? Ein kleiner Helfer kann hier wertvolle Dienste leisten. Und dabei muss man nicht einmal etwas dabei tun.

Wer zu lange arbeitet, hat nicht nur wenig Freizeit, er schadet auch seinen Gefäßen. So hat eine britische Studie ergeben, dass lange Arbeitszeiten das Risiko für Verschlusskrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall um bis zu 33 Prozent erhöhen können.

Wer sich einen Mittagsschlaf gönnt, hat günstigere Blutdruck- und Pulswerte. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) anlässlich des Kongres-ses der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London.

Wenn der Schädel pocht und dröhnt, muss man nicht unbedingt direkt zu Schmerzmitteln greifen. Schon einfache Tipps bringen die Nerven zur Ruhe.

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