<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Gesund im Job - Der Gesundheitsblog</title>
	<atom:link href="http://gesund-bleiben-im-job.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://gesund-bleiben-im-job.de</link>
	<description>Mehr Power am Arbeitsplatz</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:38:42 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Gesetzliches Rauchverbot senkt Herzinfarktrate</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/gesetzliches-rauchverbot-senkt-herzinfarktrate/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/gesetzliches-rauchverbot-senkt-herzinfarktrate/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[7 Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>

		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1434</guid>
		<description><![CDATA[ 	Auch wenn so mancher passioniert Raucher &#252;ber das Rauchverbot am Arbeitsplatz oder in der Kneipe schimpft, gibt der Erfolg dem Nichtraucherschutzgesetz Recht. Denn seit nicht mehr &#252;berall gequalmt werden darf, sinkt die Herzinfarktrate deutlich.
Pressemitteilung
Nach Einf&#252;hrung der Nichtraucher-Schutzgesetzgebung in Bremen zum Jahreswechsel 2007/2008 nahm die Zahl der Herzinfarkte ab – der Vergleich der Zeitr&#228;ume 2006/2007 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Auch wenn so mancher passioniert Raucher &#252;ber das Rauchverbot am Arbeitsplatz oder in der Kneipe schimpft, gibt der Erfolg dem Nichtraucherschutzgesetz Recht. Denn seit nicht mehr &#252;berall gequalmt werden darf, sinkt die Herzinfarktrate deutlich.<span id="more-1434"></span></p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Nach Einf&#252;hrung der Nichtraucher-Schutzgesetzgebung in Bremen zum Jahreswechsel 2007/2008 nahm die Zahl der Herzinfarkte ab – der Vergleich der Zeitr&#228;ume 2006/2007 mit 2008/2009 belegt einen R&#252;ckgang der durchschnittlichen monatlichen Herzinfarktrate von 14 Prozent. Das zeigt eine Studie des Bremer Klinikums Links der Weser, die auf der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) pr&#228;sentiert wurde. Von Mittwoch bis Samstag (11. bis 14. April 2012) diskutieren in Mannheim mehr als 7500 Teilnehmer aus rund 25 L&#228;ndern aktuelle Entwicklungen aus allen Bereichen der Kardiologie.</p>
<p>„Der R&#252;ckgang der Inzidenz von Herzinfarkten in Bremen und Umland &#252;ber den Untersuchungszeitraum scheint zumindest teilweise durch das Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes Ende 2007 erkl&#228;rbar“, so die Studienautoren in ihrer Zusammenfassung. „Insbesondere j&#252;ngere Nichtraucher weisen einen deutlichen R&#252;ckgang der Inzidenz von Herzinfarkten auf. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass das Nichtraucherschutzgesetz insbesondere Nichtraucher vor dem sch&#228;dlichen Einfluss des Passivrauchens sch&#252;tzt.“</p>
<p>Im Detail wurden die Daten aus dem Bremer „STEMI-Register“ von 2006 bis 2009 – insgesamt 2883 Infarktpatienten – ausgewertet und nach Alter, Geschlecht und Nikotinkonsum analysiert. Trotz des Gesamtr&#252;ckgangs der Herzinfarktf&#228;lle zeigte sich bei den zum Aufnahmezeitpunkt aktiven Rauchern (42 Prozent der Gesamtf&#228;lle) kein R&#252;ckgang im direkten Vergleich zwischen 2006/2007 und 2008/2009. Die Nichtraucher hingegen profitierten von der Nikotingesetzgebung statistisch gesehen mit einem R&#252;ckgang der Herzinfarkt-Rate um 23 Prozent (Vergleich 2006/2007 – 2008/2009). Die j&#252;ngeren Nichtraucher unter 65 Jahren profitierten mit einem R&#252;ckgang der Herzinfarkte um 26 Prozent am meisten von der gesetzlichen Ma&#223;nahme.</p>
<p>Quelle: J. Schmucker et al, Abstract V1226, Clin Res Cardiol 101, 2012</p>
<p><strong>Christiane Limberg</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/gesetzliches-rauchverbot-senkt-herzinfarktrate/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder mehr Fehlzeiten in Deutschland</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/wieder-mehr-fehlzeiten-in-deutschland/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/wieder-mehr-fehlzeiten-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 03:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[7 Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[2011]]></category>

		<category><![CDATA[Fehlzeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1435</guid>
		<description><![CDATA[ 	2011 waren in Deutschland wieder mehr Menschen krank. Das geht aus dem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Zwei Kategorien waren besonders daf&#252;r verantwortlich.
Ob es an der verbesserten Wirtschaftslage liegt, dass die Menschen weniger Angst um ihren Job haben oder am gestiegenen Stress, geht aus dem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) nicht hervor. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	2011 waren in Deutschland wieder mehr Menschen krank. Das geht aus dem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Zwei Kategorien waren besonders daf&#252;r verantwortlich.<span id="more-1435"></span></p>
<p>Ob es an der verbesserten Wirtschaftslage liegt, dass die Menschen weniger Angst um ihren Job haben oder am gestiegenen Stress, geht aus dem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) nicht hervor. Aber Tatsache ist, dass die Arbeitnehmer in Deutschland 2011 durchschnittlich einen halben Tag l&#228;nger krank waren als noch im Jahr davor. Bei den Arbeitslosen nahm die Zahl der Krankheitstage sogar um 1,7 Tage zu. </p>
<p>Laut TK stieg vor allem die Zahl der Krankschreibungen und nicht die Dauer der Krankheitszeit. So kamen 2011 pro 100 Erwerbspersonen sechs Krankschreibungen mehr als noch im Vorjahr.</p>
<p>Der Bundesdurchschnitt betrug dabei 12,8 Tage. Rekordhalter im negativen Sinn waren die Hilfsarbeiter (20,3 Tage) und die Besch&#228;ftigten in Bau- und Holzberufen sowie Angestellte in Ern&#228;hrungsberufen wie B&#228;cker, Fleischer und K&#246;che, die an durchschnittlich 19,5 Tagen fehlten. </p>
<p>Verantwortlich f&#252;r die gestiegenen Krankheitstage waren neben Atemwegserkrankungen vor allem (wenig &#252;berraschend) psychische Erkrankungen. Die psychisch bedingten Fehlzeiten stiegen 2011 um 6,3 Prozent. Im Vergleich zu 2006 entspricht das einer Steigerung von 61 Prozent.</p>
<p>Grundlage f&#252;r den Gesundheitsreport der TK sind die Krankenstandsdaten der 3,7 Millionen Versicherten. </p>
<p>
<!-- Begin Google Adsense code -->
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7576439574122585";
/* 468x60, gesund-bleiben Erstellt 30.10.08 */
google_ad_slot = "4135416242";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/wieder-mehr-fehlzeiten-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ist Laufen schlecht f&#252;r die Gelenke?</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/bewegung/ist-laufen-schlecht-fuer-die-gelenke-2/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/bewegung/ist-laufen-schlecht-fuer-die-gelenke-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 04:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1 Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Becken]]></category>

		<category><![CDATA[joggen]]></category>

		<category><![CDATA[Knie]]></category>

		<category><![CDATA[Knöchel]]></category>

		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

		<category><![CDATA[Muskulatur]]></category>

		<category><![CDATA[Sprunggelenk]]></category>

		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1398</guid>
		<description><![CDATA[ 	Wer mit dem Laufen beginnt, bekommt zu Beginn leicht Schmerzen in Kein und Kn&#246;cheln. Daher glauben auch Viele, dass Laufen schlecht f&#252;r die Gelenke ist. Wenn man davon ausgeht, dass sich Knie, Sprung- und H&#252;ftgelenk bei h&#228;ufiger Belastung abnutzen, ist dieser Gedanke nachvollziehbar. Ob Laufen gesund ist oder nicht, h&#228;ngt aber von der Dosis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wer mit dem Laufen beginnt, bekommt zu Beginn leicht Schmerzen in Kein und Kn&#246;cheln. Daher glauben auch Viele, dass Laufen schlecht f&#252;r die Gelenke ist. Wenn man davon ausgeht, dass sich Knie, Sprung- und H&#252;ftgelenk bei h&#228;ufiger Belastung abnutzen, ist dieser Gedanke nachvollziehbar. Ob Laufen gesund ist oder nicht, h&#228;ngt aber von der Dosis ab. <span id="more-1398"></span></p>
<p>Wenn ein Scharnier h&#228;ufig bewegt wird, nutzt es sich langsam ab. Ein Gelenk im K&#246;rper funktioniert von der Arbeitsweise nicht anderes als so ein Scharnier. Darum hat sich bei vielen Menschen der Gedanke im Kopf festgesetzt, dass durch Laufen die Gelenke im Sprunggelenk, im Knie oder in der H&#252;fte abgenutzt werden. Doch dieser Gedanke ist zum Gl&#252;ck nicht richtig. </p>
<p>
<!-- Begin Google Adsense code -->
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7576439574122585";
/* 468x60, gesund-bleiben Erstellt 30.10.08 */
google_ad_slot = "4135416242";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p><strong>&#220;bergewicht ist das Hauptproblem</strong></p>
<p>„Das Hauptproblem f&#252;r die Gelenke ist die Gewichtsbelastung“, sagt Sportmediziner Dr. Markus Klingenberg. „Denn jedes Kilo am K&#246;rper belastet die Gelenke bereits beim Gehen um den Faktor 6.“ Umgerechnet bedeutet dies: Wer 10kg zu viel wiegt, belastet Kn&#246;chel, Knie und H&#252;ftgelenk bei jedem Schritt um &#252;berfl&#252;ssige 60kg. Beim Jogging ist es aufgrund des h&#246;heren Tempos und dem damit verbundenen st&#228;rkeren Aufprall noch mehr. Dieses zus&#228;tzliche Gewicht geht nat&#252;rlich auch an den Gelenken nicht spurlos vorbei.</p>
<p>Dr. Klingenberg empfiehlt daher stark &#220;bergewichtigen, erst abzunehmen und dann erst zu laufen. Sport ist ges&#252;nder mit gelenkschonenden Sportarten wie schwimmen oder Radfahren. Dann werden auch die Gelenke nicht unn&#246;tig belastet. Sind die ersten Kilos dann weg, sollte man es aber trotzdem langsam angehen lassen, wie der Sportmediziner erl&#228;utert: „Wer mit &#220;bergewicht Probleme hat, sollte zun&#228;chst abwechselnd gehen und laufen. So kann man eine &#220;berlastung verhindern und die Gelenke langsam an die ungewohnte Bewegung gew&#246;hnen. Au&#223;erdem sollte man auf seinen Laufstil achten.“</p>
<p>Wer nicht zu viel wiegt, kann unbelastet die Laufschuhe schn&#252;ren. Sofern man nicht &#252;bertreibt. Das sagt auch Hobbyl&#228;ufer Markus Klingenberg: „Bei hochtrainierten Sportlern, die pro Woche 70-80km laufen, hat man Ver&#228;nderungen im Gelenkknorpel nachweisen k&#246;nnen. Das hei&#223;t nicht, dass sie auch Arthrose bekommen. Es kommt aber auf jeden Fall zu kleineren Abnutzungserscheinungen.“ Trainiert man aber deutlich weniger, werden auch die Gelenke nicht so belastet.</p>
<p><strong>Laufen hilft den Gelenken</strong></p>
<p>Laufen schadet den Gelenken nicht, regelm&#228;&#223;iges Joggen hilft den Gelenken sogar. Zum einen nimmt man ab, sofern man sich nat&#252;rlich gesund ern&#228;hrt. Dadurch werden die Gelenke bei jedem Schritt entlastet. Zum andern werden die Muskeln in den Gelenken trainiert. Und starke Muskeln in den Gelenken unterst&#252;tzen Sehnen und B&#228;nder und sorgen so f&#252;r einen stabilen und schonenden Laufstil, bei dem auch die Gelenke besser gesch&#252;tzt sind. Zuletzt wird der Knorpel durch die so genannte Diffusion ern&#228;hrt. Er bekommt seine N&#228;hrstoffe nur, wenn das Gelenk auch bewegt wird. Um den Gelenkknorpel ausreichend zu ern&#228;hren, kommt man um Bewegung nicht herum.</p>
<p>Um die Gelenke beim Joggen zu entlasten, empfiehlt Dr. Klingenberg: „Anstatt auf Asphalt sollte man lieber auf einem weicheren Untergrund laufen. Meistens ist im Park neben einem Teer-Weg auch eine Rasenfl&#228;che, auf der man laufen kann. Auch die Schuhe sind wichtig. Angepasste Laufschuhe mit guten D&#228;mpfungseigenschaften entlasten die Gelenke ebenfalls.“ Die Belastung wird gr&#246;&#223;er, je kleiner die Aufsetzfl&#228;che im Fu&#223; ist. Gelenkschonend laufen kann man also am ehesten mit dem Mittelfu&#223;lauf, bei dem man mit dem ganzen Fu&#223; aufsetzt.</p>
<p>Vielleicht werden die Gelenke durch h&#228;ufiges Laufen belastet. Doch die positiven Aspekte von regelm&#228;&#223;iger Bewegung wie St&#228;rkung des Herz-Kreislauf-Systems, Verbesserung des Immunsystems, Gewichtsreduktion und Muskelaufbau machen die m&#246;glichen Probleme mehr als wett. </p>
<p>Sofern man aber unter 70km pro Woche l&#228;uft – und das tun wohl die meisten von uns – werden die Gelenke mehr gest&#228;rkt als belastet. Laufen belastet die Gelenke. Doch das Gelenk braucht ein gewisses Ma&#223; an Beanspruchung. Das best&#228;tigt auch Dr. Markus Klingenberg: „Ein Gelenkknorpel ist wie ein Azubi - er braucht Druck und Bewegung!“</p>
<p>
<!-- Begin Google Adsense code -->
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7576439574122585";
/* 468x60, gesund-bleiben Erstellt 30.10.08 */
google_ad_slot = "4135416242";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/bewegung/ist-laufen-schlecht-fuer-die-gelenke-2/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Rotwein sch&#252;tzt Gef&#228;&#223;e besser als Wei&#223;wein</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/rotwein-schuetzt-gefaesse-besser-als-weisswein/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/rotwein-schuetzt-gefaesse-besser-als-weisswein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 03:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2 Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[7 Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>

		<category><![CDATA[Wein]]></category>

		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1433</guid>
		<description><![CDATA[ 	Abends kann man mit einem Glas Wein gut vom Arbeisstress abschalten. Auch wenn Alkohol nicht gesund ist, kann man mit einem Glas Wein das Herz sch&#252;tzen. Dabei ist Rotwein besser als Wei&#223;wein. Aber warum ist das so?
Pressemitteilung
F&#252;r die gef&#228;&#223;sch&#252;tzende Wirkung von Rotwein, die mit einem verringerten Herzinfarktrisiko einhergeht, haben Wissenschaftler jetzt eine m&#246;gliche Erkl&#228;rung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Abends kann man mit einem Glas Wein gut vom Arbeisstress abschalten. Auch wenn Alkohol nicht gesund ist, kann man mit einem Glas Wein das Herz sch&#252;tzen. Dabei ist Rotwein besser als Wei&#223;wein. Aber warum ist das so?<span id="more-1433"></span></p>
<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p>F&#252;r die gef&#228;&#223;sch&#252;tzende Wirkung von Rotwein, die mit einem verringerten Herzinfarktrisiko einhergeht, haben Wissenschaftler jetzt eine m&#246;gliche Erkl&#228;rung gefunden. Im Tierversuch war Rotwein – im Gegensatz zu Wei&#223;wein – in der Lage, die Entstehung einer Atherosklerose in der Aorta deutlich zu reduzieren. Dieser Effekt geht einher mit einer hemmenden Wirkung auf die Aktivierung bestimmter Wachstumsfaktoren (Platelet-derived growth factors, PDGF), die mit der Entstehung von Arterienverkalkung in Verbindung gebracht wurden. </p>
<p>Das zeigt eine K&#246;lner Studie, die auf der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) pr&#228;sentiert wurde. Von Mittwoch bis Samstag (11. bis 14. April 2012) diskutieren in Mannheim mehr als 7500 Teilnehmer aus rund 25 L&#228;ndern aktuelle Entwicklungen aus allen Bereichen der Kardiologie.</p>
<p>„Die aktuellen Ergebnisse bieten eine molekulare Erkl&#228;rung f&#252;r die gef&#228;&#223;protektiven Effekte von Rotwein“, fasst Dr. Jan Sparwel vom Herzzentrum der Universit&#228;t K&#246;ln zusammen.</p>
<p>Quelle: J. R&#252;mmler et al, Abstract P719, Clin Res Cardiol 101, 2012</p>
<p><strong>Christiane Limberg</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/rotwein-schuetzt-gefaesse-besser-als-weisswein/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sieben goldene Regeln f&#252;r einen gesunden R&#252;cken</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/sieben-goldene-regeln-fuer-einen-gesunden-ruecken/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/sieben-goldene-regeln-fuer-einen-gesunden-ruecken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 03:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[3 Entspannung]]></category>

		<category><![CDATA[7 Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1423</guid>
		<description><![CDATA[ 	So k&#246;nnen Sie Verspannungen und Schmerzen im R&#252;cken mit sieben einfachen Regeln vorbeugen
Pressemitteilung:
Sch&#228;tzungen zufolge klagt jeder zweite Deutsche &#252;ber Beschwerden an der Wirbels&#228;ule. „Neben Ursachen wie beispielsweise Entz&#252;ndungen oder Unfallfolgen resultieren Beschwerden zunehmend auch aus Bewegungsmangel und einseitiger Belastung“, wei&#223; Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthop&#228;de in M&#252;nchen und Pr&#228;sident der Deutschen Wirbels&#228;ulenliga. Mit Hilfe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	So k&#246;nnen Sie Verspannungen und Schmerzen im R&#252;cken mit sieben einfachen Regeln vorbeugen<span id="more-1423"></span></p>
<p>Pressemitteilung:<br />
Sch&#228;tzungen zufolge klagt jeder zweite Deutsche &#252;ber Beschwerden an der Wirbels&#228;ule. „Neben Ursachen wie beispielsweise Entz&#252;ndungen oder Unfallfolgen resultieren Beschwerden zunehmend auch aus Bewegungsmangel und einseitiger Belastung“, wei&#223; Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthop&#228;de in M&#252;nchen und Pr&#228;sident der Deutschen Wirbels&#228;ulenliga. Mit Hilfe von sieben goldenen Regeln erkl&#228;rt der Experte, wie Betroffene ihr R&#252;ckgrat entlasten und zugleich Schmerzen vorbeugen. </p>
<p><strong>Regel 1: Bewegung z&#228;hlt</strong><br />
Viele Menschen kommen nach einem langen Arbeitstag gestresst nach Hause und freuen sich auf einen gem&#252;tlichen Abend auf dem Sofa. Wer jedoch seinen R&#252;cken nicht beansprucht, riskiert erschlaffte B&#228;nder und verk&#252;mmerte Muskeln. Damit unser R&#252;cken stabil bleibt, helfen bereits kurze Spazierg&#228;nge, Gymnastik&#252;bungen vor dem Schlafengehen sowie regelm&#228;&#223;ige Bewegung beim Radfahren oder Schwimmen. </p>
<p><strong>Regel 2: L&#252;mmeln erlaubt</strong><br />
Ob sitzend im B&#252;ro oder w&#228;hrend einer Kaffeepause mit Freunden: Viele Menschen denken, dass eine m&#246;glichst gerade Haltung den R&#252;cken unterst&#252;tzt. Besser: zwischendurch immer mal wieder die Schultern entspannen und verschiedene Positionen einnehmen. So bleibt der R&#252;cken in Bewegung und Verkrampfungen treten gar nicht erst auf. </p>
<p><strong>Regel 3: Richtig b&#252;cken</strong><br />
Manch falsche Bewegungsform schleicht sich von Zeit zu Zeit in den Alltag ein. Dazu z&#228;hlt auch das B&#252;cken mit durchgestreckten Beinen und abgeknicktem R&#252;cken. Experten raten jedoch: in die Knie gehen und die Wirbels&#228;ule gerade halten, um eingeklemmte Nerven zu vermeiden.</p>
<p><strong>Regel 4: Nicht schwer heben</strong><br />
M&#228;nner, aber auch Frauen neigen h&#228;ufig dazu, ihre Kr&#228;fte zu &#252;bersch&#228;tzen. Um unn&#246;tige &#220;berbelastungen der Bandscheiben auszuschlie&#223;en, daher lieber weniger Gewicht tragen und beispielsweise Einkaufst&#252;ten nur halb voll packen.</p>
<p><strong>Regel 5: Gewicht verlagern</strong><br />
Vor allem lang anhaltende starre Positionen, wie beispielsweise langes Warten in einer Schlange, sorgen f&#252;r muskul&#228;re Verspannungen an Hals- sowie Lendenwirbeln. Daher immer darauf achten, das K&#246;rpergewicht von Zeit zu Zeit vom einen auf den anderen Fu&#223; zu verlagern.</p>
<p><strong>Regel 6: Entspannt liegen</strong><br />
Auch in der Nacht entspannt sich unser R&#252;cken nur, wenn sowohl Matratze als auch Liegeposition stimmen. An die Halswirbels&#228;ule angepasste Kissen unterst&#252;tzen die nat&#252;rliche S-Form perfekt und sorgen f&#252;r einen ruhigen Schlaf. </p>
<p><strong>Regel 7: Gesund ern&#228;hren</strong><br />
Gesunde Knochenstrukturen bilden die Grundlage f&#252;r einen starken R&#252;cken. F&#252;r die Ern&#228;hrung gilt daher: In Karotten, Fischgerichten sowie Milchprodukten enthaltene Vitamine und N&#228;hrstoffe unterst&#252;tzen Knochen aufbauende Prozesse und beugen gleichzeitig Erkrankungen wie Osteoporose vor. </p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.orthopaede.com" target="_blank">www.orthopaede.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/sieben-goldene-regeln-fuer-einen-gesunden-ruecken/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie gesund ist eigentlich die E-Zigarette f&#252;r Passivraucher?</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/wie-gesund-ist-eigentlich-die-e-zigarette-fuer-passivraucher/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/wie-gesund-ist-eigentlich-die-e-zigarette-fuer-passivraucher/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 03:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[7 Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[E-Zigarette]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1439</guid>
		<description><![CDATA[ 	Die Diskussionen um die E-Zigarette rei&#223;en nicht ab. W&#228;hrend Bef&#252;rworter auf das fehlende Nikotin verweisen, warnen Gegner davor, dass Vieles noch nicht g&#228;nzlich erforscht ist. Daher kann man die Frage stellen, ob die E-Zigarette nun ges&#252;nder ist oder nicht und vor allem, wie Dritte davon betroffen sind?
Auf dem Weg zum Nichtraucherschutz schienen die Raucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Diskussionen um die E-Zigarette rei&#223;en nicht ab. W&#228;hrend Bef&#252;rworter auf das fehlende Nikotin verweisen, warnen Gegner davor, dass Vieles noch nicht g&#228;nzlich erforscht ist. Daher kann man die Frage stellen, ob die E-Zigarette nun ges&#252;nder ist oder nicht und vor allem, wie Dritte davon betroffen sind?<span id="more-1439"></span></p>
<p>Auf dem Weg zum Nichtraucherschutz schienen die Raucher eine Alternative gefunden zu haben, die es ihnen erm&#246;glicht, trotz Rauchverbot ihrer Sucht nachgeben zu k&#246;nnen: die <a href="http://www.wernersheadshop.ch/e-zigaretten.html" target="_blank">E-Zigarette</a>. Diese enth&#228;lt zwar Nikotin, aber deutlich weniger Giftstoffe und soll so f&#252;r Raucher wie Nichtraucher ungef&#228;hrlich sein. Daher pafft der eine oder andere Raucher auch wieder am Arbeitsplatz, da der stinkende Kippenrauch pl&#246;tzlich nicht mehr vorhanden ist. Doch es gibt auch Gruppen, die von der E-Zigarette gar nicht begeistert sind.</p>
<p>Dazu geh&#246;rt beispielsweise das Bundesinstitut f&#252;r Risikobewertung (BfR). Das Institut empfiehlt, auch das Rauchen einer E-Zigarette in Nichtraucherzonen zu verbieten. Das BfR argumentiert, dass die D&#228;mpfe einiger typischer Inhaltsstoffe in verschiedenen Liquids wie Nikotin, Vernebelungsmittel, Zusatz- und Aromastoffe bei den E-Rauchern die Gesundheit beeintr&#228;chtigen k&#246;nnen. Die Liquids werden aber ben&#246;tigt, damit die E-Zigarette &#252;berhaupt geraucht werden kann.</p>
<p>Wenn die D&#228;mpfe f&#252;r Raucher sch&#228;dlich sein k&#246;nnten, liegt die Vermutung nahe, dass der Wasserdampf aus der E-Zigarette auch f&#252;r Nichtraucher sch&#228;dlich sein k&#246;nnte, so die BfR, auch wenn sie daf&#252;r noch keine Beweise gefunden hat. Doch Gefahren f&#252;r Dritte d&#252;rfen auch bei E-Zigaretten nicht ausgeschlossen werden, wenn sie direkt neben dem E-Raucher stehen.</p>
<p>Was ein Raucher der E-Zigarette tats&#228;chlich inhaliert, wie gef&#228;hrlich es ist und wie stark Passivraucher betroffen sind, h&#228;ngt vor allem von dem Liquid ab, das in die Zigarette gef&#252;llt wird. Da es aber immer mehr Fl&#252;ssigkeiten f&#252;r die Elektro-Kippe gibt, ist es schwer bis unm&#246;glich zu sagen, wie gro&#223; die Gefahr tats&#228;chlich ist und welche Giftstoffe eingeatmet werden. Auch kann man nicht sagen, was ausgeatmet wird, sodass die Nachbarn damit in Kontakt kommen.</p>
<p>Durch den Einsatz von nachf&#252;llbaren Kartuschen haben die Konsumenten nahezu unbegrenzte M&#246;glichkeiten zum Experimentieren und Zusammenstellen eigener Liquids, wobei auch Konzentrate und verschiedene Substanzen verwendet werden k&#246;nnen. Einige Anbieter bieten diese Substanzen im Online Shop oder in speziellen Gesch&#228;ften an. <a href="http://www.wernersheadshop.ch" target="_blank">Hier geht’s zum Shop</a>, wo Sie sich selber einmal ein Bild machen k&#246;nnen.</p>
<p>Eine Bewertung der tats&#228;chlichen Risiken f&#252;r Unbeteiligte ist durch den Einsatz so vieler verschiedener Stoffe nicht m&#246;glich. Fakt ist allerdings, dass der Dampf einer E-Zigarette f&#252;r Dritte ungef&#228;hrlicher ist als der Rauch einer „echten“ Zigarette. Wer seinen Mitmenschen etwas Gutes tun will, sollte wenn es eben nicht anders geht alleine im stillen K&#228;mmerchen rauchen. Wer in Gesellschaft rauchen will, sollte aus meiner Sicht wenigstens eine E-Zigarette benutzen. Die ist wahrscheinlich weniger ungesund und stinkt vor allem nicht so sehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/wie-gesund-ist-eigentlich-die-e-zigarette-fuer-passivraucher/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Jobchance &#196;rztemangel</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/jobchance-aerztemangel/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/jobchance-aerztemangel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 03:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[7 Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arzt]]></category>

		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>

		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1438</guid>
		<description><![CDATA[ 	Der &#196;rztemangel vor allem in l&#228;ndlichen Gebieten er&#246;ffnet vielen Medizinern neue Jobchancen. Auch Pflegekr&#228;fte werden h&#228;ufig gesucht. Aber woher wei&#223; ein angehender Arzt oder eine Pflegekraft, wo die Jobchancen am Gr&#246;&#223;ten sind?
Wer vor rund zehn Jahren mit dem Gedanken gespielt hat, Medizin zu studieren, stie&#223; h&#228;ufig auf ungl&#228;ubiges Kopfsch&#252;tteln. Lange Arbeitszeiten, wenig Gehalt, viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der &#196;rztemangel vor allem in l&#228;ndlichen Gebieten er&#246;ffnet vielen Medizinern neue Jobchancen. Auch Pflegekr&#228;fte werden h&#228;ufig gesucht. Aber woher wei&#223; ein angehender Arzt oder eine Pflegekraft, wo die Jobchancen am Gr&#246;&#223;ten sind?<span id="more-1438"></span></p>
<p>Wer vor rund zehn Jahren mit dem Gedanken gespielt hat, Medizin zu studieren, stie&#223; h&#228;ufig auf ungl&#228;ubiges Kopfsch&#252;tteln. Lange Arbeitszeiten, wenig Gehalt, viel Stress und eine zu gro&#223;e Verantwortung waren oft die Argumente, die sich ein Mediziner in spe anh&#246;ren musste. Und dass man einen Job findet, war sowieso unm&#246;glich, da in Deutschland beinahe ein &#220;berangebot an &#196;rzten herrschte.</p>
<p>Diese Situation hat sich fast grundlegend ge&#228;ndert. Wer heute Medizin studiert, kann sich den Job beinahe aussuchen. Schon 2010 prognostizierte die Bundes&#228;rztekammer einen &#196;rztemangel in Deutschland. Diese Situation k&#246;nnte sich immer weiter zuspitzen, wenn nicht ausreichend Medizinstudenten ihr Studium erfolgreich beenden. Vor allem in l&#228;ndlichen Regionen k&#246;nnten Mediziner bald Mangelware werden. Laut der Bundes&#228;rztekammer (B&#196;K) und der Kassen&#228;rztlichen Bundesvereinigung (KBV) k&#246;nnte es 2020 rund 7.000 Haus&#228;rzte weniger geben als noch im Jahr 2010. Nicht umsonst spricht KBV-Chef Dr. Andreas K&#246;hler von einer „alarmierenden“ Situation.</p>
<p>Was dem einen Leid, ist dem anderen Freud. W&#228;hrend die Versorgung der Patienten m&#246;glicherweise schlechter werden k&#246;nnte, weil die Mediziner immer weniger Zeit pro Patient aufbringen k&#246;nnen, brauchen sich die Mediziner um ihre Jobchancen keine Sorgen machen. Im gesamten Bundesgebiet und in ganz Europa gibt es <a href="http://jobs.doccheck.com/de/" target="_blank">Jobs f&#252;r &#196;rzte</a> und Krankenpfleger. Man muss nur wissen, wo.</p>
<p>Das Portal DocCheck hat sich auf Stellenangebote f&#252;r &#196;rzte, Pflegekr&#228;fte, Apotheker und weitere medizinische Berufe spezialisiert. Unter <a href="http://jobs.doccheck.com/de/" target="_blank">jobs.doccheck.com</a> k&#246;nnen alle medizinischen Fachkr&#228;fte in Deutschland, aber auch im profitablen Ausland wie Gro&#223;britannien, Schweiz oder sogar Saudi Arabien nach einer neuen Stelle auf Teil- oder Vollzeit suchen. Insgesamt k&#246;nnen Interessierte in 11 L&#228;ndern nach einer neuen Aufgabe suchen.</p>
<p>Wer nicht suchen m&#246;chte, sondern sich lieber finden lassen will, findet auf dem Portal ebenfalls die M&#246;glichkeit, sich zu pr&#228;sentieren und sich f&#252;r potentielle Arbeitgeber interessant zu machen. Von diesem Angebot profitiert beispielsweise die immer gr&#246;&#223;er werdende Zahl von freiberuflichen Krankenpfleger/innen. Aber auch &#196;rzte k&#246;nnen mit einem eigenen Profil f&#252;r neue Jobs interessant machen. Da ist es kein Wunder, dass sich bisher &#252;ber 800.000 &#196;rzte, Apotheker und Pflegepersonal bei DocCheck registriert haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/jobchance-aerztemangel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Spannungskopfschmerz:  Vorsicht mit Schmerztabletten</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/spannungskopfschmerz-vorsicht-mit-schmerztabletten/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/spannungskopfschmerz-vorsicht-mit-schmerztabletten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 03:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[7 Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>

		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>

		<category><![CDATA[Spannungskopfschmerzen]]></category>

		<category><![CDATA[Tablette]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1412</guid>
		<description><![CDATA[ 	Nichts spricht bei gelegentlichen Kopfschmerzen gegen eine Schmerztablette. Doch nicht immer hilft eine Pille. Treten die Beschwerden an mehr als zehn Tagen im Monat auf oder halten sie l&#228;nger als drei Tage an, m&#252;ssen sie auf jeden Fall &#228;rztlich diagnostiziert werden. Denn Spannungskopfschmerzen k&#246;nnen verschiedene Ursachen haben.
Pressemitteilung
„Werden muskul&#228;re Ursachen nicht ausreichend ber&#252;cksichtigt, kann eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nichts spricht bei gelegentlichen Kopfschmerzen gegen eine Schmerztablette. Doch nicht immer hilft eine Pille. Treten die Beschwerden an mehr als zehn Tagen im Monat auf oder halten sie l&#228;nger als drei Tage an, m&#252;ssen sie auf jeden Fall &#228;rztlich diagnostiziert werden. Denn Spannungskopfschmerzen k&#246;nnen verschiedene Ursachen haben.<span id="more-1412"></span></p>
<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p>„Werden muskul&#228;re Ursachen nicht ausreichend ber&#252;cksichtigt, kann eine Behandlung von Spannungskopfschmerz mit Akutschmerzmitteln sogar kontraproduktiv sein“, warnt Professor Dr. Hartmut G&#246;bel, &#196;rztlicher Direktor der Neurologisch-Verhaltensmedizinischen Schmerzklinik Kiel auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt.</p>
<p><strong>Wie entstehen Kopfschmerzen?</strong></p>
<p>Obwohl der Spannungskopfschmerz die h&#228;ufigste Kopfschmerzerkrankung ist, k&#246;nnen Wissenschaftler noch keine eindeutigen Aussagen machen, welche Faktoren bei seiner Entstehung zusammenwirken. Fest steht nur, dass es sich um ein „multifaktorielles Geschehen“ handelt. Eine zentrale Rolle spielen dabei bestimmte Nervenbotenstoffe, beispielsweise Serotonin, welche die k&#246;rpereigenen Schmerzfilter &#246;ffnen und schlie&#223;en. Unter besonderen k&#246;rperlichen oder seelischen Belastungen k&#246;nnen Defizite dieser Botenstoffe entstehen. Doch weitere innere und &#228;u&#223;ere Faktoren k&#246;nnen beim Entstehen von Spannungskopfschmerz beteiligt sein. Dazu geh&#246;ren unter anderem die individuellen Erbanlagen, Hormone, Ern&#228;hrung, Stress, Angst, Wettereinfl&#252;sse, Fehlhaltungen wie etwa eint&#246;niges Sitzen am Schreibtisch, muskul&#228;re Verspannungen, sowie unregelm&#228;&#223;iger Schlaf.</p>
<p><strong>Vorsicht bei Selbstmedikation</strong></p>
<p>Gl&#252;cklicherweise sind chronische Kopfschmerzen vom Spannungstyp relativ selten, d.h., die Betroffenen haben mehr als 15 Kopfschmerztage pro Monat. In Deutschland sind etwa drei Prozent der Bev&#246;lkerung davon betroffen. F&#252;r die meisten Menschen gelten vor&#252;bergehende Kopfschmerzepisoden hingegen als Bagatelle. Sie gehen daher auch nicht zum Arzt. „64 von hundert Menschen mit Kopfschmerzen vom Spannungstyp waren noch nie wegen ihrer Kopfschmerzen bei einem Arzt“, best&#228;tigt Prof. Dr. Hartmut G&#246;bel. Dieser relativ geringe Leidensdruck kann jedoch zu einem unkontrollierten Einsatz nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel f&#252;hren. Eine leichtsinnige Selbstmedikation kann aber kontraproduktiv sein. Wer an mehr als zehn Tagen pro Monat Akutschmerzmittel einnimmt, l&#228;uft sogar Gefahr, den Kopfschmerz geradezu zu f&#252;ttern. Experten sprechen hier von „medikamenteninduziertem Kopfschmerz“.</p>
<p><strong>Schmerzursache Muskel: Nicht unbedacht zum Schmerzmittel greifen</strong></p>
<p>Bei muskul&#228;r bedingtem spannungsinduziertem Kopfschmerz warnen Experten vor dem reflexartigen Griff zur Schmerztablette. In diesem Fall ist der Kopfschmerz – anders als beim „Kopfschmerz vom Spannungstyp“« – nicht die prim&#228;re Erkrankung, sondern die Folge von chronischen Muskelverspannungen. H&#228;ufig leiden Betroffene auch unter dr&#252;ckenden bis ziehenden Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich. Der Arzt kann in der Regel bei der klinischen Untersuchung Verh&#228;rtungen an der betroffenen Muskulatur oder schmerzhafte Stellen ertasten.</p>
<p>Die Muskulatur entspannen. Als erfolgreiche Alternative zu den Nichtsteroidalen Antirheumatika hat sich schon vor Jahren der Wirkstoff Flupirtin erwiesen. In einer doppelblinden, Placebo-kontrollierten Multicenterstudie verringerte Flupirtin deutlich die Schmerzintensit&#228;t bei Menschen mit chronischem Spannungskopfschmerz. Eine aktuelle Studie zeigte, dass die Substanz auch bei verspannungsbedingten Schmerzen des Schulter-Nacken und Kopfbereichs erfolgreich eingesetzt werden kann. 643 Patienten wurden mit retardiertem Flupirtin zw&#246;lf Wochen lang behandelt. Sowohl die Schmerzintensit&#228;t als auch schmerzbedingte Einschr&#228;nkungen der Lebensqualit&#228;t nahmen kontinuierlich ab.</p>
<p><strong>Sich selbst etwas Gutes tun</strong></p>
<p>&#220;ber die Medikation hinaus k&#246;nnen und sollten Patienten mit Spannungskopfschmerzen sich selbst Gutes tun. Dazu geh&#246;ren &#220;bungen, welche die Muskeln entspannen (z.B. progressive Muskelentspannung nach Jacobson) ebenso wie regelm&#228;&#223;iger Ausdauersport (Spazierg&#228;nge, Walken, Yoga, Tai-Chi, Wassergymnastik, Schwimmen oder Fahrradfahren), aber auch Anti-Stress-Strategien. Die wichtigste Regel gegen den Spannungskopfschmerz hei&#223;t &#8220;Regelm&#228;&#223;igkeit&#8221;. Wer zu festen Zeiten isst, einen regelm&#228;&#223;igen Tag- Nachtrhythmus einh&#228;lt und alles zu Schnelle und zu Pl&#246;tzliche meidet, beugt damit Kopfschmerzen vor. &#8220;Sich selbst Zeit nehmen und anderen Zeit geben: das sind einfachste Strategien gegen den Kopfschmerz&#8221;, empfiehlt der Kieler Schmerzexperte.</p>
<p>Barbara Ritzert</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/spannungskopfschmerz-vorsicht-mit-schmerztabletten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>F&#252;nf Gr&#252;nde gegen das Modewort Burnout</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/4-stress-und-psyche/fuenf-gruende-gegen-das-modewort-burnout/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/4-stress-und-psyche/fuenf-gruende-gegen-das-modewort-burnout/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 03:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[4 Stress und Psyche]]></category>

		<category><![CDATA[Burnout]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1410</guid>
		<description><![CDATA[ 	Ist ein Mitarbeiter von der Arbeit gestresst und m&#252;de, liegt sofort der Burnout-Verdacht nahe. Noch nie gab es so viele F&#228;lle von Burnout. Prof. Dr. Ulrich Hegerl von der Uni Leipzig warnt nun, allzu sorglos mit dem Begriff „Burnout“ umzugehen.
Pressemitteilung:
&#220;ber zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ist ein Mitarbeiter von der Arbeit gestresst und m&#252;de, liegt sofort der Burnout-Verdacht nahe. Noch nie gab es so viele F&#228;lle von Burnout. Prof. Dr. Ulrich Hegerl von der Uni Leipzig warnt nun, allzu sorglos mit dem Begriff „Burnout“ umzugehen.<span id="more-1410"></span></p>
<p><strong>Pressemitteilung:</strong></p>
<p>&#220;ber zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen f&#252;hren betriebsinterne gesundheitsf&#246;rdernde Ma&#223;nahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivit&#228;tsverlusten vorzubeugen. </p>
<p>Auch wenn zu begr&#252;&#223;en ist, dass hierdurch die gro&#223;e Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbez&#252;gliche Sensibilit&#228;t erh&#246;ht wird, so wird der inflation&#228;re Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gr&#252;nden als verwirrungstiftend, irref&#252;hrend und l&#228;ngerfristig stigmaverst&#228;rkend eingesch&#228;tzt:</p>
<p>1. Der Begriff Burnout ist nicht klar definiert und in den ma&#223;geblichen internationalen Klassifikationssystemen gibt es keine Diagnose „Burnout“. Entsprechend liegen f&#252;r die bunten psychischen St&#246;rungen, die alle unter Burnout zusammengefasst werden, auch keine Behandlungen mit Wirksamkeitsbelegen aus methodisch guten Studien vor.</p>
<p>2. Ein Gro&#223;teil der Menschen, die wegen „Burnout“ eine l&#228;ngere Auszeit nehmen, leidet defacto schlicht an einer depressiven Erkrankung. Alle f&#252;r die Diagnose einer Depression n&#246;tigen Krankheitszeichen liegen vor, wozu immer auch das Gef&#252;hl tiefer Ersch&#246;pftheit geh&#246;rt.</p>
<p>3. Wird Burnout als weniger stigmatisierende alternative Bezeichnung zu Depression verwendet, so w&#228;re dies akzeptabel. Problematisch und nicht selten in gef&#228;hrlicher Weise irref&#252;hrend ist jedoch, dass der Begriff eine Selbst&#252;berforderung oder &#220;berforderung von au&#223;en als Ursache suggeriert. Auch wenn ausnahmslos jede Depression mit dem tiefen Gef&#252;hl der Ersch&#246;pftheit einhergeht, ist jedoch nur bei einer Minderheit der depressiv Erkrankten eine tats&#228;chliche &#220;berforderung der Ausl&#246;ser der Erkrankung. Viele depressive Episoden werden durch Verlusterlebnisse, Partnerschaftskonflikte, durch eher positive Ver&#228;nderungen im Lebensgef&#252;ge, wie Urlaubsantritt, Bef&#246;rderung, Umzug, etc. getriggert und bei zahlreichen Menschen mit einer depressiven Episode ist beim besten Willen kein bedeutsamer Ausl&#246;ser festzustellen. Viele depressiv Erkrankte f&#252;hlen sich in einer schweren depressiven Episode zu ersch&#246;pft, um ihrer Arbeit nachzugehen, ja um sich selbst zu versorgen; nach erfolgreicher Behandlung und Abklingen der Depression empfinden sie die zuvor als v&#246;llige &#220;berforderung wahrgenommene berufliche T&#228;tigkeit wieder als befriedigenden und sinnvollen Teil ihres Lebens. W&#228;re Burnout oder gar Depression in erster Linie Folge einer beruflichen &#220;berforderung, so sollte diese Erkrankung in Hochleistungsbereichen – sei es im Sport oder sonstigen Bereichen – h&#228;ufiger sein als bei Rentnern, Studenten oder Nicht-Berufst&#228;tigen. Eher das Gegenteil ist jedoch der Fall.</p>
<p>4. Mit dem Begriff Burnout ist die Vorstellung verbunden, dass langsamer treten, l&#228;nger schlafen und Urlaub machen gute Bew&#228;ltigungsstrategien sind. Verbirgt sich hinter diesem Begriff eine depressive Erkrankung, so sind dies jedoch oft keine empfehlenswerten und oft sogar gef&#228;hrliche Gegenma&#223;nahmen. Menschen mit depressiven Erkrankungen reagieren auf l&#228;ngeren Schlaf und eine l&#228;ngere Bettzeit nicht selten mit Zunahme der Ersch&#246;pftheit und Stimmungsverschlechterung. Dagegen ist Schlafentzug eine etablierte antidepressive Behandlung bei station&#228;rer Behandlung. Dies ist sehr gut belegt und f&#252;r die Betroffenen &#252;berraschend, da diese nichts mehr als den sehnlichsten Wunsch haben, endlich tief zu schlafen und am Morgen erholt aufzuwachen. Beim Schlafentzug wird den Patienten empfohlen, die zweite Nachth&#228;lfte wach zu bleiben. Die Patienten versp&#252;ren dann in der Mehrzahl eine deutliche Besserung und oft v&#246;lliges Abklingen der depressiven Krankheitszeichen. Diese Besserung h&#228;lt jedoch nur bis zum n&#228;chsten Schlaf an. Trotzdem ist f&#252;r viele depressive Erkrankte der Schlafentzug ein positives Zeichen, da allein hierdurch die als unver&#228;nderlich erlebte depressive Verstimmung durchbrochen werden kann. Sehr viele depressive Erkrankte merken auch, dass mit Dauer des Wachseins, d.h. gegen Abend, die Ersch&#246;pftheit nicht zu- sondern eher abnimmt und sich auch die Stimmung besser als morgens ist. Auch ist Urlaubsantritt etwas, was jedem depressiv Erkrankten dringend abgeraten wird, da die Depression mitreist und der eigene Zustand mit Antriebsst&#246;rung und der Unf&#228;higkeit, irgendeine Freude zu empfinden, im Urlaub in fremder Umgebung besonders bedr&#252;ckend und schmerzlich erlebt wird. Ob eine Krankschreibung, die bei schweren Depressionen unvermeidlich ist, auch bei Betroffenen mit leichteren Depressionen sinnvoll ist, muss im Einzelfall entschieden werden. Es gibt nicht wenige depressiv Erkrankte, die als besonders belastend erleben, wenn sie nach der Krankschreibung gr&#252;belnd zu Hause im Bett liegen. Manche Betriebe haben die M&#246;glichkeit das Arbeitspensum w&#228;hrend der depressiven Episode deutlich zu reduzieren, den Betroffenen aber zu erm&#246;glichen, zur Arbeit zu kommen, sodass dieser durch den strukturierten Arbeitsrhythmus und Einbindung in Arbeitsabl&#228;ufe Halt und Tagesstruktur erf&#228;hrt. </p>
<p>5. Eine Vermengung von Stress, Burnout und Depression f&#252;hrt zu einer Verharmlosung der Depression. Stress, gelegentliche &#220;berforderungen, Trauer sind Teil des oft auch bitteren und schwierigen Lebens und m&#252;ssen nicht medizinisch behandelt werden. Depression dagegen ist eine schwere, oft lebensbedrohliche Erkrankung, die sich wesentlich von dem Gef&#252;hl der Ersch&#246;pftheit unterscheidet, dass wohl jeder Mensch bisweilen morgens vor dem Aufstehen und auch nach einem langen Arbeitstag kennt. Die Verharmlosung der Depression verst&#228;rkt das Unverst&#228;ndnis gegen&#252;ber depressiv Erkrankten und das damit assoziierte Stigma. Der beste Weg zu einem optimalen Umgang mit der Erkrankung Depression ist es eine Depression auch Depression zu nennen.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Ulrich Hegerl<br />
Direktor der Klinik f&#252;r Psychiatrie und Psychotherapie der Universit&#228;t Leipzig<br />
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/4-stress-und-psyche/fuenf-gruende-gegen-das-modewort-burnout/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsrecht: Entgeltfortzahlung bei Sportverletzung</title>
		<link>http://gesund-bleiben-im-job.de/bewegung/arbeitsrecht-entgeltfortzahlung-bei-sportverletzung/</link>
		<comments>http://gesund-bleiben-im-job.de/bewegung/arbeitsrecht-entgeltfortzahlung-bei-sportverletzung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 04:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1 Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[5 Recht und Gesetz]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[Sportverletzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesund-bleiben-im-job.de/?p=1427</guid>
		<description><![CDATA[ 	Arbeitgeber sollten sich eigentlich freuen, wenn ihre Angestellten viel Sport treiben. Auch wenn Sport gesund ist und gesund macht, spielt auch immer ein Verletzungsrisiko mit. Ist es daher rechtens, wenn man bei einer schweren Verletzung den Arbeitsplatz verliert?
Leider ist Sport nicht immer gesund. Beim Laufen kann man immer umknicken oder ausrutschen. Beim Fahrradfahren kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Arbeitgeber sollten sich eigentlich freuen, wenn ihre Angestellten viel Sport treiben. Auch wenn Sport gesund ist und gesund macht, spielt auch immer ein Verletzungsrisiko mit. Ist es daher rechtens, wenn man bei einer schweren Verletzung den Arbeitsplatz verliert?<span id="more-1427"></span></p>
<p>Leider ist Sport nicht immer gesund. Beim Laufen kann man immer umknicken oder ausrutschen. Beim Fahrradfahren kann man immer einen Unfall bauen und gerade Mannschaftssportarten wie Fu&#223;ball oder Basketball bergen immer eine Verletzungsgefahr. H&#228;ufige Folge sind B&#228;nderverletzungen oder Knochenbr&#252;che, die auch immer eine Krankschreibung &#252;ber Tage oder sogar Wochen mit sich bringen. Dies wiederum d&#252;rfte dem Arbeitgeber nicht wirklich gefallen. Und wer sich beim Sport schon &#246;fter verletzt hat, fand bei der R&#252;ckkehr an den Arbeitsplatz die K&#252;ndigung vor. Doch w&#228;re dieser Fall auch rechtens? Und hat der Angestellte bei einem Sportunfall auch das Anrecht auf Entgeltfortzahlungsanspruch nach § 3 EFZG?</p>
<p>
<!-- Begin Google Adsense code -->
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7576439574122585";
/* 468x60, gesund-bleiben Erstellt 30.10.08 */
google_ad_slot = "4135416242";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Hier ist die Gesetzgebung etwas schwammig. Denn nach § 3 Abs. 1 EFZG gilt der Entgeltfortzahlungsanspruch nur, wenn die Arbeitsunf&#228;higkeit unverschuldet eingetreten ist. Bei einem Sportunfall, vor allem bei einer verletzungstr&#228;chtigen Sportart, kann man immer die Frage stellen, ob der Betroffene alleine durch die Aus&#252;bung der gef&#228;hrlichen Sportart eine Mitschuld tr&#228;gt. Denn der Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall gilt nur, wenn ihn kein Verschulden trifft.</p>
<p>Dieses Verschulden liegt nun nicht einmal immer vor, wenn man fahrl&#228;ssig oder vors&#228;tzlich handelt. Entscheidend ist ein grobes Verschulden gegen sich selber. Dazu z&#228;hlt ein ungew&#246;hnlich leichtfertiges oder mutwilliges Verhalten des Arbeitnehmers mit Verletzungsfolge. Gerade beim Sport wird meistens zu Gunsten des Arbeitnehmers entschieden. Tats&#228;chlich wurde noch so gut wie keine Sportart als gef&#228;hrlich eingestuft. Auch Kontakt- oder Kampfsportarten wie Boxen, Drachenfliegen, Fallschirmspringen, Fu&#223;ball oder Motorradrennen wurden in der Vergangenheit durch ordentliche Gerichte als unbedenklich eingestuft, sodass die alleinige Ausf&#252;hrung kein Grund sind, auf die Entgeltfortzahlung verzichten zu m&#252;ssen.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auch Einschr&#228;nkungen. Wer beispielsweise auf geeignete Schutzkleidung oder Sicherungen verzichtet oder nachweislich leichtsinnig handelt, muss auch damit rechnen, als grob fahrl&#228;ssig eingestuft zu werden. Damit erlischt auch der Anspruch auf Entgeltfortzahlung.</p>
<p>
<!-- Begin Google Adsense code -->
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-7576439574122585";
/* 468x60, gesund-bleiben Erstellt 30.10.08 */
google_ad_slot = "4135416242";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gesund-bleiben-im-job.de/bewegung/arbeitsrecht-entgeltfortzahlung-bei-sportverletzung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

