Feeds
Artikel
Kommentare

Wer viel arbeitet, trinkt auch mehr. Das behauptet zumindest eine internationale Metastudie. Der Untersuchung nach haben Workaholics daher auch mehr unter den Folgen von zu hohem Alkoholgenuss zu leiden.

Drogen sind nicht nur im Sport weit verbreitet. Auch am Arbeitsplatz wird eingeworfen, was das Zeug hält. Ganz vorne mit dabei sind Aufputschmittel, Beruhigungsmittel und Alkohol. Aber auch vor harten Drogen wird nicht Halt gemacht. An die gesundheitlichen Konsequenzen denkt dabei kaum jemand.

Viele Menschen trinken abends ein Glas Bier oder Wein, um sich vom Arbeitsstress zu erholen. Doch auch während der Arbeit greifen immer Arbeitnehmer zur Flasche. Da ist es kein Wunder, dass Alkohol in vielen Unternehmen zum Problem wird. Von der Gesundheit der Betroffenen ganz zu schweigen.

Wer viel Stress im Job hat, versucht diesen irgendwie zu kompensieren. Dabei hat jeder eine andere Methode. Wie die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen betont, neigen vor allem Männer dazu, den Stress im Job mit Alkohol hinunter zu spülen. Ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen.

Asthmatiker und Allergiker haben es ohnehin schon schwer im Leben. Jetzt kommt noch einmal etwas dazu, was die Lebensqualität des einen oder anderen einschränken könnte. Denn Allergiker und Asthmatiker sollten besser die Finger von alkoholischen Getränken lassen.

Am 11.11. um 11:11 Uhr beginnt in Köln und in anderen Karnevalshochburgen wieder die Karnevalssaison. Mit Gesundheit hat es zwar nichts zu tun, aber da auch ich heute unterwegs sein werde, gibt es heute keine Gesundheitsinformation sondern ich will aufklären, warum die Zahl 11 im Karneval so eine große Bedeutung hat.

Seit die Menschen Wein keltern, werden ihm auch heilende Wirkungen zugesprochen. Aber ist Wein wirklich gesund?

Wohin wir schauen, werden wir von dreisten Werbelügen überhäuft. So sind Nimm2 nicht gesund, Milchschnitten nicht leicht und probiotischer Joghurt ist höchstens teuer. Aber zählt auch alkoholfreies Bier zu den Werbelügen? Enthält die „bleifreie“ Biervariante wirklich keinen Alkohol?

So mancher hart Arbeitende gönnt sich nach Feierabend ein Bier, um sich von den Strapazen des Tages zu erholen. Doch warnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) neulich erst vor den Folgen des Alkohols. Alkoholforscher aus der ganzen Welt haben nun eine Lanze für das Feierabendbier gebrochen und Entwarnung gegeben.

Wer zuviel trinkt, ist nicht mehr immer Herr seiner Sinne. Schließlich wirkt sich Alkohol direkt aufs Gehirn aus. Doch wer seinen Alkoholkonsum auf ein bis zwei Gläser Wein in der Woche gönnt, kann klarer denken und schneidet in Gehirntests besser ab.

Nächste »