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Ab Juli werden die Büros wohl wieder voller, wenn die Arbeitnehmer aus dem Homoffice zurück an ihren Arbeitsplatz kommen. Aber auch wenn die Corona-Fallzahlen sinken, darf man die Ansteckungsgefahr nicht unterschätzen. Daher gilt es gerade jetzt besonders auf Hygiene im Büro zu achten.

Wer häufig am Schreibtisch arbeitet, kennt vielleicht das Gefühl trockener Augen, wenn die dann jucken und brennen. Auf längerer Zeit kann das für die Augen gefährlich werden.

Viele gesundheitliche Probleme im Beruf entstehen durch die Falschen Büromöbel. Um Rückenschmerzen, Mausarm oder Nackenprobleme erst gar nicht entstehen zu lassen, hilft es daher, sich um den passenden Schreibtisch oder Schreibtischstuhl zu kümmern.

Regelmäßige Bewegung am häuslichen Computerarbeitsplatz hilft, die Hand gesund zu halten und einem Mausarm vorzubeugen. Gerade im Homeoffice steigt das Risiko für Probleme in der Hand und im Handgelenk.

In öffentlichen Gebäuden, beim Einkaufen und im ÖPNV herrscht Maskenpflicht. Nach den neuesten Corona-Beschlüssen der Regierung reicht teilweise eineAlltagsmaske nicht mehr aus. Stattdessen muss eine FFP2-Maske getragen werden. Aber was steckt hinter diesem medizinischen Schutz und schützt sie auch am Arbeitsplatz.

Gute oder schlechte Kohlenhydrate

Unser Körper und unser Kopf braucht Energie, um fit und produktiv zu sein. Dazu braucht er hochwertige Quellen, die fit aber nicht träge machen.

In Büros hilft häufiges Lüften, um die Aerosole und damit auch die Corona-Viren zu vertreiben. Aber gerade jetzt im Winter, wenn es draußen kalt ist, wehren sich viele Mitarbeiter gegen offene Fenster und Durchzug. Können hier Luftreiniger helfen?

Wer viel im Sitzen arbeitet, braucht einen passenden Bürostuhl. Sonst drohen schnell gesundheitliche Probleme, die auch chronisch werden können.

In Supermärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln und vielen weiteren öffentlichen Einrichtungen herrscht momentan eine Maskenpflicht. Dabei stellt sich die Frage, wie sinnvoll Masken am Schreibtisch im Büro sein können. Eine Antwort hat eine Untersuchung der TH Mittelhessen gefunden.

Ein Tag ohne Kaffee ist für viele kaum vorstellbar. Mindestens zum Frühstück und am Nachmittag braucht man eine Tasse, um wach zu werden oder fit zu bleiben. Bei einigen scheint die Tasse immer voll zu sein. Doch wie so oft sollte man es auch mit dem Kaffee nicht übertreiben.

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