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Viele Arbeitnehmer leider unter Stress, was langfristig zu Burnout oder sogar Depressionen führen kann. Ob eine Handy-App gegen Stress helfen kann, wollen jettzt Forscher der Uni Duisburg herausfinden und brauchen dafür Hilfe.

Viele Menschen geben an, im Job unter dauerhaftem Stress zu leiden. Dabei ist nicht jeder Stress auch negativ. Es gibt auch positiven Stress, der einem dabei hilft, mehr Leistung zu bringen und der sogar das Immunsystem stärkt.

Pedantische Chefs, nervige Kollegen, monotone Arbeit – es gibt unzählige Gründe, warum einem die tägliche Arbeit auf die Nerven gehen kann. Wenn es zu schlimm wird, kann es sogar in einem Burnout oder Depressionen Enden. Haben Sie einmal an eine Selbständigkeit gedacht?

Wenn die Arbeit über lange Zeit zu viel wird, haben wir irgendwann keine Energie mehr. Genau das passiert beim Burnout. Wir fühlen uns schlapp, ausgebrannt und haben keine Energie mehr. Damit es erst gar nicht soweit kommt, möchte ich Ihnen heute fünf einfache Tipps (Quelle u.a.: das-burnout-syndrom.de/) geben, wie Sie den Burnout verhindern können.

Dass viele Menschen psychische Probleme haben ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Auch in der Arbeitswelt ist das deutlich spürbar. Im letzten Jahr stieg die Zahl der psychisch bedingten Fehltage auf ein neues Allzeithoch.

Männer leiden häufiger unter Arbeitsstress als Frauen. Das schließen Experten aus Studienergebnissen, wie denen der SHARELIFE-Studie, die belegen, dass der Beruf bei Männern zeitintensiver ist und einen höheren Stellenwert einnimmt. Dadurch können gerade psychische Belastungen gehäuft auftreten.

Stress am Arbeitsplatz führt oft zu überarbeiteten Mitarbeitern und ausgebrannten Managern. Eine Studie zeigt, dass immer weiter steigende Zielvorgaben nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen, sondern auch ein selbstgefährdendes Verhalten der Beschäftigten fördern.

Wer sich im Job zu viel Arbeit aufhalst, gerät schnell an seine Leistungsgrenze. Stress und Burnout sind mögliche Folgen. Daher ist es wichtig, auch einmal „Nein“ zu sagen, wenn ein Kollege oder der Chef einem wieder einmal eine zusätzliche Aufgabe übertragen will. Doch das richtige „Nein“ will gelernt sein. Heute gebe ich Ihnen sechs Tipps, […]

Stress gehört für viele zum Job-Alltag dazu. Dabei wissen die meisten eigentlich, wie ungesund die Dauerbelastung für Geist und Körper sein kann. Glaubt man einer Studie der Bertelsmann-Stiftung und der Krankenkasse Barmer GEK scheint das den meisten egal zu sein. Statt auf die Gesundheit zu achten, schaden sich viele Beschäftigte selber.

Noch nie gab es so viele Krankschreibungen aufgrund psychischer Probleme wie im Jahr 2014. Das meldet zumindest die DAK. Laut der Krankenkasse entfielen knapp 17 Prozent aller Krankschreibungen auf psychische Probleme. Hier sollten bei einigen Verantwortlichen die Alarmglocken läuten.

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