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Für viele Arbeitnehmer gehört Stress zum normalen Arbeitsalltag. Weil sie auch nach Feierabend unter den Folgen von Stress leiden, greifen immer mehr zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln, ohne sich dabei über die Konsequenzen Gedanken zu machen.

Die Angst vor psychischen Erkrankungen ist in Nordrhein-Westfalen um rund 35 Prozent gestiegen. In keinem anderen Bundesland ist die Furcht vor Burnout, Depressionen und Co. so hoch wie in NRW. Nach einer aktuellen und repräsentativen DAK-Umfrage bleibt Krebs der größte Angstmacher der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Wie im Vorjahr fürchten sich dreiviertel der Bürger an Rhein […]

Wer war 2010 wie lange krank? Wie ist der Vergleich zum Arbeitsjahr 2009 und welche Krankheiten haben im letzten Jahr zugenommen? Der DAK Gesundheitsreport beantwortet die wichtigsten Fragen zum Krankenstand in Deutschland.

Dass Stress im Job psychisch krank machen kann, ist kein Geheimnis mehr. Aber auch das Gegenteil ist der Fall. Viele junge Arbeitnehmer haben Langeweile bei der Arbeit. Darunter leidet auch die Psyche, sie kann sogar zu Depressionen führen.

Der Sommer hat Deutschland fest im Griff. Doch je länger die Sonne scheint, desto mehr Menschen bekommen gesundheitliche Probleme. Wie eine Umfrage der DAK ergeben hat, leidet besonders NRW unter der Hitzewelle.

Im Sport ist es leider schön länger gang und gebe, mit unerlaubten Mitteln die Leistung zu verbessern. Aber auch am Arbeitsplatz steigt die Zahl der Menschen, die sich mit Pharmazeutika dopen. Laut einer Umfrage der DAK greifen 5 Prozent aller Arbeitnehmer unnötigerweise auf Medikamente zurück, ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit.

Glaubt man einer aktuellen Forsa-Umfrage, geht es den Menschen in Deutschland nicht gut. Nach Angaben der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH leidet jeder Dritte Bürger mindestens einmal pro Woche unter diversen Schmerzen.

Doping am Arbeitsplatz

Dass im Sport gedopt wird, ist trauriger Alltag. Aber auch am Arbeitsplatz greifen immer mehr Menschen zu unerlaubten Substanzen, um ihre Leistung zu verbessern. Das besagt der Gesundheitsreport 2009 der DAK, der am Donnerstag, 12. Februar, veröffentlicht wurde.