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Männer leiden häufiger unter Arbeitsstress als Frauen. Das schließen Experten aus Studienergebnissen, wie denen der SHARELIFE-Studie, die belegen, dass der Beruf bei Männern zeitintensiver ist und einen höheren Stellenwert einnimmt. Dadurch können gerade psychische Belastungen gehäuft auftreten.

Dass der Job auch der Psyche zu schaffen machen kann, hat jeder wohl schon am eigenen Leib spüren müssen. Aber einige Berufe schlagen besonders stark aufs Gemüt, welche das sind, erfahren Sie hier.

Noch nie gab es so viele Krankschreibungen aufgrund psychischer Probleme wie im Jahr 2014. Das meldet zumindest die DAK. Laut der Krankenkasse entfielen knapp 17 Prozent aller Krankschreibungen auf psychische Probleme. Hier sollten bei einigen Verantwortlichen die Alarmglocken läuten.

Vielen macht der Job nicht nur körperlich, sondern vor allem psychisch zu schaffen. Die Folgen sind Burnout oder sogar Depressionen, unter denen immer mehr Menschen leiden. Bevor die Psyche zu stark leidet, kann professionelle Psychotherapie hilfreich sein.

Ein Spaziergang in der Mittagspause ist gut für Körper und Psyche. Es kommt aber wohl nicht nur drauf an, ob man sich bewegt, sondern auch wie man geht. Denn wie eine aktuelle kanadische Studie ergeben hat, kann man durch seine Haltung beim Gehen seine Stimmung verändern – positiv wie negativ.

Depressionen am Arbeitsplatz sind häufiger als man denkt. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist auch mindestens einer Ihrer Kollegen betroffen. Der Europäische Depressionstag hat nun einen Leitfaden für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zum Umgang mit depressiv erkrankten Menschen am Arbeitsplatz herausgegeben.

Unter Winterblues versteht man die schlechte Stimmung, die viele von uns in der dunklen Jahreszeit befällt. Doch woran liegt das, dass wir im Winter oft schlecht gelaunt sind, welchen Einfluss hat der Job auf den Winterblues und was kann man dagegen tun?

Fühlt man sich leer und ausgebrannt, spricht man schnell vom Burnout. Tatsächlich kann es sich aber auch schon um eine Depression handeln. Die Unterschiede sind zunächst gering, doch spätestens bei der Therapie sollte man wissen, ob nun eine Depression oder „nur“ ein Burnout vorliegt.

Depressionen, Burnout und Angstzustände gehören für immer mehr Menschen zum Arbeitsalltag. Die Zahl der Betroffenen wächst ständig. Eine Therapie ist langwierig und teuer. Eine mögliche Alternative bietet das St. Josef Krankenhaus in Neuss. Für die Betroffenen gibt es eine Online-Therapie gegen Depressionen.

Psychische Probleme im Job werden immer häufiger und immer mehr Krankschreibungen werden durch Burnout, Depression du andere „Kopfprobleme“ verursacht. Für die Betroffenen ist nicht nur die Therapie schwierig, sondern vor allem die Rückkehr an den Arbeitsplatz.

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