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Diese Jobs machen krank

Während sich die einen im Job einen entspannten Tag machen, buckeln die anderen bis Körper und Geist am Ende sind. Augen auf bei der Jobwahl, heißt es ja so schön. Aber welche Jobs machen krank und in welchen bleibt man gesund?

Arbeit kann krank machen. Arbeiten lassen aber allem Anschein nach auch. Zumindest ist laut des Diagnostikzentrums Fleetinsel Hamburg der Gesundheitszustand vieler deutschen Führungskräfte zumindest besorgniserregend.

Übergewicht, Cholesterinspiegel, Herzschwäche – die Liste der (Berufs-) Krankheiten, die der moderne Lebenswandel mit sich bringt, ist lang. Doch kaum jemand kontrolliert seine Gesundheit.

Deutschland das Land der Dicken

Die Deutschen werden immer dicker. Was die meisten wahrscheinlich schon lange gedacht oder im Schwimmbad mit eigenen Augen gesehen haben, wurde nun von der Bundesregierung bestätigt.

Deutschland ist Spitzenreiter – nicht nur was Export oder Pünktlichkeit betrifft, sondern auch was Arztbesuche angeht. Dabei führt die Bundesrepublik mit Abstand im Internationalen Vergleich. Das heißt aber nicht, dass die medizinische Versorgung deshalb besser ist.

Die Deutschen schlafen immer weniger. Im Vergleich hat die tägliche Schlafdauer in den letzten hundert Jahren um mehr als 2 Stunden am Tag abgenommen. Das kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

So schlafen die Deutschen

Die Deutschen sind ein Volk von Frühaufstehern und Mittagsschläfern. Das hat eine Umfrage der Allianz AG Deutschland ergeben, für die das Meinungsforschungsinstitut ipsos im Juni bundesweit 500 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahren befragt hat. Doch nicht jeder Bundesbürger schläft gut.

Deutsche sind Sportmuffel

Die Deutschen werden immer dicker. Das ist auch kein Wunder. Denn die Zahl der Anti-Sportler nimmt zu. Trotz vieler Aufforderungen und Aktionen von Krankenkassen und Regierung treiben viele Deutsche keinen Sport. Jeder zweite bleibt lieber auf dem Sofa liegen. Das hat verheerende Auswirkungen.

Weniger Alkohol in Deutschland

Die Deutschen trinken weniger Alkohol. Das gibt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bekannt. Laut DHS sank der Konsum reinen Alkohols pro Einwohner um 2,2 Prozent auf 10,1 Liter. Das ist aber noch lange kein Grund zur Entwarnung.