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Die Arbeitswelt bevorzugt diejenigen, die kein Problem damit haben, früh aufzustehen, während die Langschläfer oft (zu unrecht) als Faulpelze betrachtet werden. Schließlich ist es egal, wann man seine Arbeit erledigt. Dennoch werden die Eulen zum früh Aufstehen gezwungen. Darunter können die Gesundheit und die Arbeitsleistung leiden.

Wer gerne spät ins Bett geht, hat morgens häufig Probleme, so richtig in die Gänge zu kommen. Das liegt oft nicht am Schlafrhythmus, sondern an der Hirnfunktion. Je nachdem, ob man Nachtmensch oder Frühaufsteher ist, ist das Gehirn zu unterschiedlichen Zeiten am leistungsstärksten.