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Kaffee ist beliebt in deutschen Büros. Schließlich macht Kaffee wach und fördert die Konzentration. Kaffee hat aber noch einen anderen Nebeneffekt, den man sich bei der Arbeit zu nutze machen kann.

Übergewicht schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Gedächtnis. Wie US-Forscher herausgefunden haben, leidet das Erinnerungsvermögen enorm unter einer ungesunden Ernährung.

Schlaf stärkt das Gedächtnis

Wer ausreichend schläft, kann sich mehr Dinge merken. Das hat eine US-Studie ergeben. Wer abends lernt und danach lange schläft, hat mehr Chancen, sich Dinge merken zu können.

Wer sich konzentrieren oder etwas lernen will, braucht Ruhe. Jedes kleine Geräusch ist da schon extrem störend. Darum hat es jeder schwer, der in einem Großraumbüro sitzt, in dem ständig ein Telefon klingelt. US-Forscher haben nun entdeckt, dass Handy-Klingeln auch schlecht für das Gedächtnis ist.

Sport lässt das Hirn wachsen

Je älter man wird, desto mehr lässt die Hirnleistung nach. Doch mit regelmäßiger Bewegung kann man dagegen etwas tun. Sport lässt nämlich nicht nur Muskeln wachsen. Durch körperliches Training wächst der Hippocampus und das räumliche Orientierungsvermögen verbessert sich.

Dass Sport gesund ist, muss man niemand mehr erklären. Es dürfte auch bekannt sein, dass regelmäßige Bewegung das Gehirn im Alter fit hält. Aber auch die Denkleistung und geistige Flexibilität von jungen Menschen werden durch körperliche Aktivität verbessert.

Männer können besser einparken, besser logisch denken und besser rechnen, zumindest wenn man einigen Vorurteilen glauben darf. Doch bei diesem geschlechtsspezifische Denken muss man vorsichtig sein. Denn Außnahmen bestätigen die Regel. Es stimmt aber auf jeden Fall, dass Frauen ein besseres Gedächtnis haben und Männer Informationen schlechter speichern können.