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Wer viel unter freiem Himmel arbeitet, ist auch permanent der UV-Strahlung ausgesetzt. Diese kann zu Hautkrebs führen. Insofern ist es wichtig, sich immer vor der Strahlung zu schützen, auch wenn sich die Sonne hinter den Wolken versteckt.

Wer viel im Freien arbeitet, hat auch ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Daher soll Hautkrebs ab Januar in Deutschland auch offizielle als Berufskrankheit anerkannt werden. Das fordert zumindest der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD).

Hautkrebs fängt ganz harmlos an. Irgendwo ist am Körper ein kleiner unscheinbarer Fleck, der von anderen Leberflecken oder Muttermalen kaum zu unterscheiden. Doch im Gegensatz zu den einfachen Muttermalen oder Leberflecken ist dieser Fleck ganz und gar nicht harmlos. Denn so ein Fleck kann ein erstes Anzeichen für Hautkrebs sein.

Eigentlich steht Hautkrebs nicht auf der Liste der Berufskrankheiten. Das könnte sich bald ändern. Ein aktuelles Gerichtsurteil könnte dafür sorgen, dass berufsbedingte bösartige Hautveränderungen als Berufskrankheit anerkannt werden könnten.

Wann haben Sie das letzte Mal beim Hautarzt einen Hautkrebs-Check gemacht? Wenn es länger her ist, wird es wieder Zeit. Denn in Deutschland erkranken immer mehr Menschen an Hautkrebs. Besonders betroffen sind junge Frauen und ältere Männer.

Der Frühling ist im Kalender zwar schon eingetroffen, beim Wetter lässt er leider noch etwas auf sich warten. Aber auch wenn es nicht so aussieht, der nächste Sonnentag kommt bestimmt. Und auch wenn im Frühling die Sonne noch nicht so stark scheint wie im Sommer, muss man beim ersten Sonnenbad vorsichtig sein. Denn die Haut […]

Im Januar ist die Hochzeit der so genannten Winterdepression. Wenn es draußen kalt und düster ist, ziehen sich viele Menschen in ihr heimischen Schneckenhaus zurück und hoffe auf den Frühling. Dann scheint die Sonne und dir Stimmung hebt sich schlagartig wieder. Das ist kein Wunder. Denn vor allem der fehlende Sonnenschein ist dafür verantwortlich, dass […]