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Gerade in Zeiten von Homeoffice lockt die Ablenkung, wenn wir eine unbeliebte Aufgabe erledigen müssen. Gegen diese so genannte Aufschieberitis bietet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Kurs „Abhaken statt Aufschieben“ an.

Digitale Medien bestimmen seit fast einem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie bei vielen Menschen Arbeit und Freizeit. Die Nutzungszeiten von Smartphone, Tablet und PC haben stark zugenommen – und dies in fast jedem Alter, von Vorschulkindern bis hin zu Senioren. Das kann zu Lasten der Augen gehen.

Wer im Homeoffice arbeitet, neigt schnell dazu, sich ablenken zu lassen und ungeliebte Aufgaben aufzuschieben. Um das zu verhindern, braucht man eine gute Strategie.

Regelmäßige Bewegung am häuslichen Computerarbeitsplatz hilft, die Hand gesund zu halten und einem Mausarm vorzubeugen. Gerade im Homeoffice steigt das Risiko für Probleme in der Hand und im Handgelenk.

Homeoffice ist eine sichere Möglichkeit, die Ansteckungsgefahr mit Corona gering zu halten. Aber nicht jedem fällt es leicht, von Zuhause aus zu arbeiten. Hier kann das so genannte Grenzmanagement helfen, also weniger Stress durch klare Trennung von Beruf und Privatem.

Arbeit im Homeoffice wird immer wichtiger, hat aber ihre Tücken: Häufig ist der Arbeitsplatz im eigenen Zuhause nicht optimal ausgestattet – eine schlechte Sitzhaltung und gesundheitliche Beschwerden können die Folge sein. Wer grundsätzliche Fehler vermeidet, kann aber gesundheitliche Schäden verhindern.