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Trotz angeblicher Klimaerwärmung werden bei uns die Winter gefühlt immer kälter. Wer einen Job unter freiem Himmel und Pech mit dem Wetter hat, muss auch bei Minustemperaturen arbeiten. Aber ist das überhaupt erlaubt?

Wenn es draußen kälter wird, steigt auch die Gefahr für einen Herzinfarkt. Denn bei niedrigen Temperaturen können sich die Blutgefäße verengen. Wer im Freien arbeitet muss besonders vorsichtig sein. Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie ihr Herz im Winter schützen können.

Kälte macht nicht krank

Schon viel zu lange hält sich das Gerücht, dass man schneller krank wird, wenn man kalte Füße hat oder draußen Minusgrade im zweistelligen Bereich herrschen. Dass man im Winter öfter erkältet ist, liegt nicht an der Temperatur. Es sind vielmehr die Begleitumstände, die uns krank machen

Das Herz vor Kälte schützen

Es wird langsam Winter und die Temperaturen sinken. Meteorologen sagen einen langen, kalten Winter voraus. Kälte kann dem Herz zu schaffen machen. Besonders Herzpatienten sollten bei plötzlicher Kälte lieber vorsichtig sein, um sich und ihr Herz nicht zu gefährden.

Im Winter, wenn es draußen nass und kalt ist, leiden viele Menschen unter Rückenschmerzen. Die logische Folge ist, dass der Kälte die Schuld für die Rückenprobleme gegeben wird. Doch so einfach ist das nicht. Die Kälte verursacht die Probleme nämlich nur indirekt.

Warum Frauen leichter frieren

Es soll ja einige Männer geben, die sich darüber amüsieren, dass ihre Frauen gerade jetzt im Winter immer dicker eingepackt sind, weil sie angeblich frieren. Dabei haben sie keinen Grund dafür. Denn es gibt anatomische Gründe, warum Frauen kälteempfindlicher sind.

Das Gehirn braucht Sauerstoff, damit es richtig funktionieren kann. Im Winter steht man aber oft vor dem Problem, dass mit der frischen Luft auch die kalte Luft mit ins Büro kommt. Daher ist es gerade in der kalten Jahreszeit wichtig, richtig zu lüften. Hier sind einige Tipps, wie man auch im Winter frischen Wind ins […]

Trotz der Kältewelle, die über Deutschland rollt, sieht man immer noch Jogger, die sich von den Minustemperaturen nicht abschrecken lassen. Warum auch. Denn auch im Winter spricht nichts dagegen, an der frischen Luft laufen zu gehen. Wichtig ist aber die Kleidung, die man zum Sport trägt.

Es kostet die meisten immer etwas Überwindung, bei Minusgraden Sport zu treiben. Zum einen hält einen die Kälte davon ab, zum anderen schmerzt es schnell, wenn man tief einatmet. Schnell beginnt die Lunge zu brennen. Man kann sich also die Frage stellen, wie gesund es für die Lunge ist, bei Minustemperaturen zu trainieren.

Wenn draußen die Tage kürzer werden und die Temperatur sinkt, sinkt bei vielen auch die Motivation, trainieren zu gehen. Denn wenn es draußen kalt ist, macht das Jogging keinen Spaß. Die Folge: man muss im Frühjahr wieder von vorne anfangen, weil man im Winter alles verliert, was man sich im Sommer antrainiert hat. Mit der […]

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