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Seinen Job zu verlieren, gehört leider zur Arbeitswelt dazu. Während eine Kündigung für den einen überraschend kommt, wird sie von anderen geradezu provoziert. Einige Gründe sind aber so skurril, das man sie kaum glauben kann.

Über die negativen Auswirkungen von Stress wird viel berichtet. Schließlich leiden sowohl der Kopf wie auch der Körper unter der permanenten Anspannung. Irgendwann wird der Druck so groß, dass Kopf oder Körper daran zerbrechen. Damit es nicht erst soweit kommt, sollte man auch einmal über einen Jobwechsel nachdenken.

Jeder Arbeitnehmer kennt Tage, an denen der Büroalltag stressig und durchgehend nervenaufreibend scheint. So ist aber nun mal die Arbeitswelt. Wird dieser Zustand jedoch zur Normalität, so sollte man einmal über eine Kündigung und einen Jobwechsel nachdenken. Es könnte Körper und Geist gut tun!

Wenn man krank geschrieben ist, geht man im Normalfall nicht arbeiten. Aber was passiert, wenn man trotz Krankschreibung einem Privatjob nachgeht und von einem Kollegen beispielsweise in einer anderen Berufskleidung gesehen wird und dies dem Chef berichtet. Ist eine Kündigung in diesem Falle rechtens?

Überall wird gespart und auch wenn die Kurzarbeit weitgehend wieder eingestellt wird, werden vielerorts weiter Stellen abgebaut. Da ist es kein Wunder, dass jeder Fünfte Angst um seinen Job hat, auch wenn beim Betrieb keine Streichungen geplant sind.

Wer trotz ausdrücklichem Verbot während der Arbeitszeit privat surft, kann trotzdem nicht fristlos entlassen werden. Das ist das Urteil des Landesarbeitsgerichts in Mainz.

Raucherpause als Kündigungsgrund

Wer raucht, ohne sich auszustempeln, riskiert seine Kündigung. Das Arbeitsgericht Duisburg hat entschieden, dass die fristlose Kündigung einer Angestellten rechtskräftig ist, die sich trotz Ermahnung bei einer Raucherpause nicht ausgestempelt hatte.