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So manch ein Arbeitnehmer lenkt sich von der Arbeit mit einem kleinen Spielchen zwischendurch ab. Hier ist aber Vorsicht geboten. Denn wenn man nicht aufpasst, kann spielen während der Arbeitszeit zu einer Abmahnung oder sogar zur Kündigung führen.

Viele Arbeitnehmer und auch Selbständige haben keine Zeit, zur Apotheke zu gehen, wenn sie krank werden. Schon lange kann man Medikamente auch online einkaufen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Denn nicht alle Anbieter halten, was sie versprechen.

Richtig online bewerben

Gesund bleiben im Job funktioniert nur, wenn man auch einen Job hat. Bei der Jobsuche haben Zeitungen längst ausgedient. Immer mehr Firmen suchen ihre Mitarbeiter über Jobbörsen im Internet, und immer mehr Firmen möchten von ihren Bewerbern eine Online-Bewerbung. Hier gilt es, einige Fehler zu vermeiden.

Seit einigen Tagen stehen Online-Apotheken in der Diskussion. Grund ist eine Empfehlung des Gesundheitsausschusses, den Onlinehandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten rechtlich zu unterbinden. Dabei kann man sich viele Medikamente einfach an den Arbeitsplatz oder nach Hause liefern lassen.

An der Spitze ist es bekanntlich einsam. Das scheint auch für soziale Netzwerke zu gelten. Denn wie eine aktuelle Forsa-Umfrage ergeben hat, scheuen viele Arbeitnehmer davor zurück, mit ihrem Chef auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken befreundet zu sein.