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Wenn einem am Schreibtisch die Augen zufallen, hilft nur eine Tasse Kaffee, eine kalte Dusche oder ein kurzer Powernap. Wenn man aber schon zwei Kannen getrunken hat, kein Handtuch bereit liegt und der Chef schon misstrauisch ins Büro schaut, helfen nur noch Katzenvideos.

Nach der Mittagspause überfällt einen oft das Mittagstief. Hier versuchen die Meisten, mit zuckerreichen Snacks neue Energie zu gewinnen. Doch nach neuen Erkenntnissen könnte Eiweiß der bessere Energielieferant sein.

Ein Powernap macht nicht nur fitter, er schützt auch das Herz. Das ist das Ergebnis einer griechisch/US-amerikanischen Studie.

Ein Powernap ist gesund, entspannend und verbessert die Konzentration, Leistung. Aber hat man auch das Recht darauf, am Arbeitsplatz ein Nickerchen zu halten?

Gestern haben Sie ja bereits erfahren, dass ein Powernap, also ein Mittagsschläfchen, fit und gesund macht und die Konzentration verbessert. Aber warum ist das so und was genau passiert im Körper bei einem Mittagsschlaf?

Wer in der Mittagspause müde wird, sollte einfach mal die Augen zumachen und ein kurzes Schläfchen halten. Auch wenn es der Chef auf den ersten Blick wahrscheinlich nicht gerne sehen wird, gibt ein kurzer Mittagsschlaf Kraft für die zweite Arbeitstagshälfte.

In Spanien und Südamerika kennt man schon länger die Vorzüge der Mittagsruhe. Zugegeben: Die Siesta war ursprünglich wohl eher eine Reaktion auf die hohen Mittagstemperaturen. Der Mittagsschlaf – Neudeutsch auch „Powernap“ genannt – hat dagegen die Erhöhung der Leistungsfähigkeit zum Ziel. Mittlerweile ist bewiesen, dass ein kurzes Nickerchen Körper und Geist regeneriert und so neue […]