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Grundsätzlich ist Stress eine große Gefahr für die Gesundheit. Viele kennen die negativen Auswirkungen auf den Blutdruck oder das Herz-Kreislaufsystem. Weniger geläufig ist, dass auch die Zähne unter dauerhaftem Stress leiden können.

Gerade in Zeiten von Homeoffice lockt die Ablenkung, wenn wir eine unbeliebte Aufgabe erledigen müssen. Gegen diese so genannte Aufschieberitis bietet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Kurs „Abhaken statt Aufschieben“ an.

Bekanntlich steckt ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Das funktioniert aber auch genau andersherum. So kann ein eigentlich gesunder Körper durch einen ungesunden Geist krank werden, auch wenn es keinen Grund gibt, krank zu sein. Das Phänomen ist gar nicht so selten.

Haben wir Deutsche zu viel Stress? Laut einer Studie im Auftrag der pronova BKK lautet die Antwort: Ja. Und zwar mal so richtig.

Wenn die Arbeit über lange Zeit zu viel wird, haben wir irgendwann keine Energie mehr. Genau das passiert beim Burnout. Wir fühlen uns schlapp, ausgebrannt und haben keine Energie mehr. Damit es erst gar nicht soweit kommt, möchte ich Ihnen heute fünf einfache Tipps (Quelle u.a.: das-burnout-syndrom.de/) geben, wie Sie den Burnout verhindern können.

In einer Metaanalyse werteten Jenaer Psychologen Studien zur Wirksamkeit von körperorientiertem Yoga bei psychischen Störungen aus. Ihr Fazit: Mit Atem- und Körperübungen als zentrale Bestandteile stellt diese Form von Yoga einen vielversprechenden ergänzenden Ansatz in der Behandlung psychischer Störungen dar.

Ein aufgesetztes oder falsches Lachen gehört oft zum Berufsalltag dazu. Vor allem im Servicebereich sollte man immer nett lächeln. Auch wenn der Chef einen Witz erzählt, macht man sich keine Freunde, wenn man weiter ernst schaut. Doch allzu lange sollte man das falsche Lächeln nicht tragen. Denn das kann ungesund werden.

Stress ist eine der Hauptursachen für viele psychische aber auch körperliche Probleme, von Kopfschmerzen und Bluthochdruck bis zu Depressionen und einem Herzinfarkt. Insofern sollte man Dauerstress nach Möglichkeit so weit es geht vermeiden. Doch davon sind die Arbeitnehmer hierzulande weit entfernt.

Dass viele Menschen psychische Probleme haben ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Auch in der Arbeitswelt ist das deutlich spürbar. Im letzten Jahr stieg die Zahl der psychisch bedingten Fehltage auf ein neues Allzeithoch.

Männer leiden häufiger unter Arbeitsstress als Frauen. Das schließen Experten aus Studienergebnissen, wie denen der SHARELIFE-Studie, die belegen, dass der Beruf bei Männern zeitintensiver ist und einen höheren Stellenwert einnimmt. Dadurch können gerade psychische Belastungen gehäuft auftreten.

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