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Wer zu lange arbeitet, hat nicht nur wenig Freizeit, er schadet auch seinen Gefäßen. So hat eine britische Studie ergeben, dass lange Arbeitszeiten das Risiko für Verschlusskrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall um bis zu 33 Prozent erhöhen können.

Es herrscht immer noch große Unsicherheit, ob Kaffee nun gesund ist oder nicht. So soll er den Herzrhythmus stören, dem Körper Wasser entziehen oder sogar das Schlaganfall-Risiko erhöhen. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten, ob man nun Kaffee trinken darf oder nicht.

Die Angst, dass Kaffeegenuss das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen könnte, scheint unbegründet. Im Gegenteil: Forscher haben sogar festgestellt, dass Menschen, die nicht mehr als fünf Tassen Kaffee pro Tag trinken, seltener einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden als diejenigen, die gar keinen Kaffee trinken.

Dass Stress im Job das Herzinfarkt-Risiko erhöht, ist den meisten mittlerweile bekannt. Dabei vergessen auch viele, dass neben dem Herzinfarkt auch das Risiko für andere Verschlusskrankheiten. Dazu zählt auch der Schlaganfall.

Kaffeetrinken hält das Gehirn gesund. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer schwedischen Studie. Zumindest haben Frauen, die mehr als eine Tasse Kaffee am Tag trinken, ein deutlich verringertes Hirnschlag-Risiko.

Werden Sie öfter von Kollegen angefeindet? Dann finden Sie hier vielleicht etwas Trost. Denn streitsüchtige Menschen sind nicht nur häufig unbeliebt, sie haben auch schlechtere Blutgefäße als freundliche und hilfsbereite Menschen und ein höheres Herzinfark-Risiko.

Obwohl Alkohol grundsätzlich schädlich ist, hat er auch in Maßen genossen, eine positive Wirkung. So kann man mit einem Glas hin und wieder sein Herz und sein Hirn schützen.

Drei Gramm Salz hören sich nicht nach viel an. Doch wer genau diese Menge am Tag weniger zu sich nimmt, kann sein Herzinfarkt-Risiko drastisch senken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen US-Studie.

Im Büro ist es oft schwer, sich gesund zu ernähren. Und auch in der Kantine gibt es nicht immer Vollwertkost. Aber es lohnt sich, auf die Ernährung zu achten und nicht zu viel Fett zu sich zu nehmen. Denn wer zu fettig ist, nimmt nicht nur zu, sondern schadet auch seinem Gehirn.

Wie den Körper kann man auch das Gehirn durch regelmäßiges Training fit halten. Aber nicht nur Rätsel lösen oder Gedächtnisspiele halten die grauen Zellen in Schwung. Auch die richtige Ernährung kann das Gehirn auf Zack bringen.

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