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Für viele gehört Schokolade bei der Arbeit auf den Schreibtisch wie eine Tastatur oder die Tasse Kaffee. Schließlich ist Schokolade Nervennahrung und hilft über das Hungerloch, wenn man wieder einmal das Mittagessen verpasst hat. Nur leider hat Schokolade mehr Kalorien als Kaffee und daher einige negative Nebenwirkungen. Aber man muss den Genuss nicht immer bereuen.

Schokolade macht angeblich glücklich, lindert den Stress und soll entspannen. Daher essen viele zwischendurch einen Schokoriegel oder haben zur Sicherheit eine Tafel im Schreibtisch liegen. Aber kann Schokolade wirklich die Stimmung anheben?

Schokolade macht bekanntlich glücklich. Aber nicht nur das. Wie eine schweizer Studie ergeben hat, kann Schokolade die Konzentration von Stresshormonen senken und so Stress reduzieren.

Schokolade macht angeblich glücklich und soll helfen, Stress abzubauen. Ob an dem Gerücht etwas dran ist und was genau in unserem Gehirn beim Verzehr von Schokolade passiert, wollten Wissenschaftler der Universität Leipzig herausfinden.

Machen Pralinen betrunken?

Adventszeit ist auch Schokoladenzeit. Bei vielen Menschen stehen auch Pralinen auf dem Tisch, die Alkohol enthalten. Es hält sich nachhaltig das Gerücht, dass man von Rumkugeln & Co. betrunken werden kann und besser nicht mehr Autofahren sollte, wenn man zu viele alkoholhaltige Pralinen gegessen hat. Aber stimmt das auch?

Eine Tüte Chips, Gummibärchen oder eine Tafel Schokolade gehören für viele zu einem gelungenen Fernsehabend. Ein paar Chips wären auch nicht schlimm. Doch leider kann man erst aufhören zu knabbern, wenn die Tüte leer ist. Aber warum fällt uns das Aufhören so schwer.

Spaziergang gegen Heißhunger

Kennen Sie das Gefühl, plötzlich Heißhunger auf Schokolade oder ein paar Kekse zu haben? Seiner Figur tut man nichts Gutes, wenn man dem Hunger nachgibt und in wenigen Minuten eine ganze Tafel Schokolade oder eine Schachtel Kekse wegfuttert. Es gibt aber einen Trick, wie man der Hungerattacke widerstehen kann.