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Smartphones sind aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Aber leider kann das schlaue Telefon auch Probleme verursachen. Weil viele ständig den Kopf nach unten neigt, wird die Halswirbelsäule stark belastet. Orthopäden sprechen sogar schon einem Handynacken. Das hört sich harmloser an, als es eigentlich ist.

Macht googeln doof?

Wir denken nicht, wir googeln, heißt in einem Werbespot für einen Mobiltelefonanbieter. Tatsächlich scheinen viele vor allem junge Menschen lieber ihr Smartphone als ich Hirn einzuschalten. Schon lange vermuten Smartphone-Gegner, dass diese intensive Nutzung auch unserer Intelligenz schadet.

Schon lange wird diskutiert, ob Handy-Strahlen nun krebserregend sind oder nicht. Während in den letzten Studien meistens Entwarnung gegeben wurde, kam eine aktuelle Studie zu einem ganz anderen Ergebnis.

Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass viele von uns täglich stundenlang vor dem Rechner sitzen müssen, hat sich in den letzten Jahren mit den Tablets und Smartphones eine weitere Gefahrenquelle für unsere Wirbelsäule etabliert.

Das Thema „Quantified Self“ ist eines der aktuellen Trend-Themen und erreicht langsam aber sicher auch den Massenmarkt. Worum es dabei geht: beim Sport möglichst viele quantifizierbare (Mess-)Werte über die eigene Person zu erheben, um sie anschließend auswerten zu können.

Viele können sich ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen. Die intelligenten Handys begleiten uns, wo immer wir sind, egal ob beim Essen, in der Straßenbahn oder auf der Arbeit. Doch kaum einer macht sich Gedanken darüber, wie viele Keime sich auf dem Display des Touchpads ablagern.