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Um geschwächte Rückenmuskeln wieder zu stärken, kommt man um ein gezieltes Krafttraining nicht darum herum. Doch was kann man tun, wenn man vor lauter Schmerzen nicht mehr trainieren kann?

Wenn Patienten mit Rückenschmerzen zum Arzt gehen, wollen sie eine genaue Untersuchung, eine konkrete Diagnose und eine klare Therapie. Aber Röntgen und eine Operation, was immer noch von einigen Menschen gefordert wird, ist teuer und hilft nur selten. Was wirklich gegen Rückenschmerzen hilft, hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie in einem Leitfaden veröffentlicht.

Tausende Mausklicks und Tastatur-Anschläge bei der täglichen PC-Arbeitkönnen sich auf Dauer schmerzhaft in der Hand und im Unterarm bemerkbar machen: Die ständig wiederholten kleinen Bewegungen belasten Muskeln, Sehnen, Nerven und Gelenke, am Ende stehen im schlimmsten Fall chronische Schmerzen und der so genannte „Mausarm“.

Normalerweise funktioniert unsere Atmung, ohne dass wir etwas dafür tun müssen. Es wäre ja auch etwas riskant, wenn man bewusst ans Atmen denken müsste. In der Regel fällt uns die Atmung nur auf, wenn man außer Atem kommt, kurzatmig ist oder einmal tief durchatmet. Dabei ist richtig zu atmen in vielen Situationen wichtig.

Chronische Rückenschmerzen haben häufig ihre Ursache in Verspannungen der Rücken- oder Nackenmuskulatur. Dagegen helfen entsprechende Entspannungs- und Kräftigungsübungen. Eine Studie der Universität von Seattle hat festgestellt, dass Akupunktur nachweislich Rückenschmerzen lindert.