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Keiner mag Überstunden. Am allerwenigsten das Herz. Denn wie eine aktuelle Untersuchung aus Kanada ergeben hat, haben Überstunden einen direkten und negativen Einfluss auf den Blutdruck.

Wer länger arbeitet, schafft mehr. Klingt so einfach wie logisch. Entsprechend gehören für viele Arbeitnehmer Überstunden zur Tagesordnung. Wenn diese dann sogar unbezahlt sind, steigt bei den Angestellten Frust und Ärger. In Schweden startet jetzt ein Versuch, bei dem genau das Gegenteil getestet wird.

Wer schläft sündigt nicht, aber wer arbeitet, schläft nicht. Je länger man arbeitet und je mehr Überstunden man macht, desto schlechter schläft man.

Nicht nur Stress im Job schadet dem Herz. Auch zu viele Überstunden verbunden mit niedriger Kontrolle über die eigenen Aufgaben sind schlecht für unser Pumporgan.

Wer zu viel und zu lange arbeitet, schadet nicht nur seiner Psyche sondern auch dem Herz. Wie eine britische Studie ergeben hat, erhöhen Überstunden das Herzinfarkt-Risiko deutlich.

In vielen Jobs müssen die Beschäftigten Überstunden leisten. Doch damit tun sie höchstens ihrem Arbeitgeber einen Gefallen. Denn wie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin mitteilt, leiden die Gesundheit und das Sozialleben unter der längeren Arbeitszeit.

Die Arbeit und besonders Stress am Arbeitsplatz können dem Herz zu schaffen machen. Aber nicht nur Stress ist ungesund. Wer zu viel Zeit bei der Arbeit verbringt, schadet auch seinem Herz. Bei drei bis vier Überstunden am Tag steigt das Herzrisiko um 60 Prozent.

Stress, Hektik und Druck machen der Psyche zu schaffen. Aber auch Überstunden sind nicht gerade gesundheitsfördernd. Eine Studie hat nun bewiesen, dass Überstunden sowie lange und unregelmäßige Arbeitszeiten krank machen.