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Abends kann man mit einem Glas Wein gut vom Arbeisstress abschalten. Auch wenn Alkohol nicht gesund ist, kann man mit einem Glas Wein das Herz schützen. Dabei ist Rotwein besser als Weißwein. Aber warum ist das so?

Seit die Menschen Wein keltern, werden ihm auch heilende Wirkungen zugesprochen. Aber ist Wein wirklich gesund?

So mancher hart Arbeitende gönnt sich nach Feierabend ein Bier, um sich von den Strapazen des Tages zu erholen. Doch warnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) neulich erst vor den Folgen des Alkohols. Alkoholforscher aus der ganzen Welt haben nun eine Lanze für das Feierabendbier gebrochen und Entwarnung gegeben.

Wer zuviel trinkt, ist nicht mehr immer Herr seiner Sinne. Schließlich wirkt sich Alkohol direkt aufs Gehirn aus. Doch wer seinen Alkoholkonsum auf ein bis zwei Gläser Wein in der Woche gönnt, kann klarer denken und schneidet in Gehirntests besser ab.

Alkohol benebelt bekanntlich das Gehirn. Nicht so der Wein. Denn wer pro Woche ein oder zwei Gläser Wein trinkt, kann klarer denken. Das behaupten zumindest norwegische Forscher.

Auch wenn Alkohol grundsätzlich ungesund ist, kann ein Gläschen Wein am Tag durchaus auch positive Wirkungen haben. In Maßen genossen kann Wein sogar die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessern.

Obwohl Alkohol grundsätzlich schädlich ist, hat er auch in Maßen genossen, eine positive Wirkung. So kann man mit einem Glas hin und wieder sein Herz und sein Hirn schützen.

Wein hält schlank

Grundsätzlich ist Alkohol nicht gesund. Aber er hat teilweise auch positive Nebenwirkungen. So hat eine US-Studie herausgefunden, dass Frauen mit einem Glas Wein am Tag länger schlank bleiben.

Seit gestern sind in vielen Deutschen Städten wieder die Jecken unterwegs. Dabei wird von so manchem Karnevalist auch nicht wenig Alkohol getrunken. Doch von Jahr zu Jahr stellt man fest, dass der Kater am Morgen danach immer schlimmer wird. Ist das normal oder nur eine subjektive Empfindung?

Wenn man Alkohol trinkt, lässt die Konzentrationsfähigkeit nach. Zugegeben ist dies keine neue Erkenntnis. Das große Problem ist beim Alkohol, dass schon kleine Mengen ausreichen und die Betroffenen das Nachlassen der Konzentration nicht bemerken.