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In einer Metaanalyse werteten Jenaer Psychologen Studien zur Wirksamkeit von körperorientiertem Yoga bei psychischen Störungen aus. Ihr Fazit: Mit Atem- und Körperübungen als zentrale Bestandteile stellt diese Form von Yoga einen vielversprechenden ergänzenden Ansatz in der Behandlung psychischer Störungen dar.

Yoga ist nicht anstrengend und nur was für Esoteriker und alte Frauen. Mit diesem Vorurteil muss Yoga seit langer Zeit leben. Doch das ist ebenso veraltet wie falsch. Tatsächlich machen auch viele Spitzensportler Yoga. Auch Berufstätige können in vielerlei Hinsicht davon profitieren.